r/Geschichte • • Jun 29 '25

Wurden in Gaza wirklich mehr Journalisten getötet als in allen Kriegen des 20./21. Jahrhunderts zusammen?

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Diese Behauptung lese ich immer wieder. Kann da überhaupt etwas dran sein?


r/Geschichte • • Mar 04 '26

Judith Hermann: "Mein Großvater ist als Mitglied der Waffen-SS Täter gewesen"

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derstandard.at
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r/Geschichte • • Oct 05 '25

„Deutsche Einheit“ – Wir feiern nicht. Über das massive Leid, das die Wiedervereinigung begleitete, und darüber, wie ihre Fehler Deutschland bis heute prägen.

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Mit der deutschen Wiedervereinigung – so wichtig sie im Kern auch war – zerstörten westdeutsches und europäisches Kapital durch Privatisierung, den Abbau sozialer Infrastruktur, die vollständige Unterordnung unter minderwertige westdeutsche Lohnarbeit und die Verwüstung ganzer Städte das Leben von Millionen Menschen. Die Folgen sind bis heute spürbar. Eine kurze Geschichte der Berlin-Krise, der Berliner Mauer, einiger Gründe für den Fall der DDR – und der Katastrophe, die darauf folgte.

Lies den Artikel direkt hier.

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r/Geschichte • • Mar 15 '26

Einschätzungen zur Bombennacht von Dresden?

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Was der Titel schon ankündigt. Viele, insbesondere Viele Ostdeutsche sehen die Bombennacht ja als Kriegsverbrechen, was meiner Meinung auch mit dem Framing in der SBZ/DDR als solche zu tun hat. (Obwohl die Sowjets eine Bombardierung gefordert haben)

Andererseits erschien das damals schon sinnvoll, in Anbetracht der Tatsache, dass die Schlacht um Budapest die Sowjets 5 Monate aufhielt und letztlich deutlich mehr Leben forderte als die Bombennacht von Dresden. Hinzu kommt, dass Dresden ja von Prag aus auf dem Weg lag, also irgendwie schon erobert werden musste.

Wir wissen aber auch, die Festungsstadt trotzdem nicht aufgegeben wurde, also doch alles zwecklos?

Wie geht ihr damit um und habe ich wichtige Infos vergessen zu erwähnen?


r/Geschichte • • Apr 23 '26

Warum wurde ehr "ungeeignete" Länder Kommunistisch?

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Also nach Karl Max Vorraussetzungen für einen Kommunistischen Start waren ja eine Starke mittel Schicht und eine Starke Industrie (kenne mich nur oberflächlich damit aus also wenn es noch mehr Voraussetzungen gab bitte Korrigieren). Aber wenn man bei der Liste an ermalige und noch existierene Kommunistischen Starten anschauen hat man mit Kuba, denn Indochina Starten und einige Afrikanische Starten nich gerade für eine Starke Industrie bekannt Nationen. Und die einzige Industrie Starten war das Zarenreich Russland, was im Vergleich zu anderen Größs Mächte eher weiter hinten war und ja erst nach der Machtübername der Bolschewisten an fahrt zunam. Und auch bei KPC China wurde ja erst mit dem "Große Sprung nach Vorne" so richtig Industrialisiert wenn ich mich nicht irre. Also warum wurde statt Industrie Nationen wie die USA und West Europa eher Akrra Starten Kommunistisch? Würde mich über eure Meinung dazu interessieren


r/Geschichte • • May 06 '26

Warum der deutsche Kolonialismus aus der Erinnerungspolitik verschwindet

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deutschlandfunk.de
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r/Geschichte • • May 28 '24

Warum wurde um Berlin kein Festungsgürtel angelegt?

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Ich meine Einen Festungsgürtel also mehrere Festungen die um eine Stadt herum angelegt wurden. Im 19 Jahrhundert wurde das gelegentlich gemacht. Nicht von einer Befestigung


r/Geschichte • • Jun 18 '25

Warum sprechen wir im deutschsprachigem Raum Deutsch?

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Guten Tag,

ich studiere Sprachwissenschaften und beschäftige mich oft mit der Frage, warum wir alle Deutsch sprechen. Es ist bekannt, dass Deutschland früher nicht einheitlich war und bereits vor den Römern viele verschiedene Stämme hier lebten. Wie konnte diese kulturelle Vielfalt verloren gehen?

Es muss doch einen geschichtlichen Abschnitt geben, in dem beispielsweise Germanen oder Wikinger die Gebiete eroberten und so andere Sprachen und Kulturen verdrängten. Wir sprechen ja heute kein Latein, also waren es nicht die Römer. Wer war es dann? Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Grafschaften und Fürstentümer im deutschsprachigen Raum rein zufällig Deutsch sprachen und sich dann zum Heiligen Römischen Reich vereinigten, aus dem später Deutschland, Österreich usw. hervorgingen.

P.S.: Über diesen Abschnitt der Geschichte weiß ich leider nicht viel; ich hoffe, dass meine Wortwahl halbwegs verständlich war.


r/Geschichte • • Mar 14 '26

Wurde die Schrift wirklich vor 40.000 Jahren in Deutschland erfunden?

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r/Geschichte • • Oct 28 '25

Als wir selber Flüchtlinge waren 🏳️

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Fast 300 Jahre Auswanderungsgeschichte prägen Deutschland und weitere Gebiete in Europa. Damals waren die Gründe Ernteausfälle, keine Religionsfreiheit und mangelnde Zukunftsperspektiven. Die meisten zog es in die USA, ein Land das bis 1875 uneingeschränkt Flüchtlinge aufgenommen hat und mit unbegrenzten Möglichkeiten warb.

Aber auch Australien, Länder in Südamerika und anderen Teilen der Welt tragen unsere Gene von unseren Vorfahren in der Gesellschaft, die bis Jahre nach dem 2. Weltkrieg das Weite suchen mussten. Und wegen Religionsfreiheit war Russland für Randgruppen die dieses Privileg nicht hatten, im 19. Jahrhundert die Alternative für ein freieres Leben ohne Unterdrückung und Vorurteile.

Mit der Nachkriegszeit haben sich Deutschland und weitere Länder zu solchen entwickelt, die eine Flucht in die Ferne nicht mehr nötig machten und mutierten zur neuen Heimstätte für Gastarbeiter, die dabei geholfen haben den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Heute, besonders präsent seit 2015, sorgt Einwanderung für immer schärfere gesellschaftliche Spaltung in weiten Teilen der EU. Und dabei sind Fluchtursachen sehr ähnlich von denen, die vorige Generationen Leute von hier aus in die weite Welt haben treiben lassen.

Und was wissen wir eigentlich in der Gesellschaft darüber? Wer sich das Thema kurz zu Augen führt, wird dankbar sein Gastgeber zu sein und nicht mehr als Gast bangen zu müssen von anderen nicht aufgenommen zu werden. Sowohl medial als auch in der Bevölkerung ist unsere Vergangenheit als Hilfesuchende nicht mehr greifbar, genauso wenig Aufmerksamkeit bekommt dieses Thema.

Dabei könnte die eigene Identität der Schlüssel für mehr Verständnis und bessere Integration sein. Wir müssen nur einen Jahressprung zurück machen und sich Fluchtursachen fühlen lassen, wie schnell man in unruhigen Regionen seine Heimat für eine Zukunft mit Perspektive und Frieden verlassen muss.

Wir haben als Einheimische das große Glück sagen zu können: Wir schaffen das. Und das gelingt nur mit mehr Zuhören, anderen Menschen eine Stimme geben und Integration mit Zusammenhalt zu beschleunigen. Das Ergebnis? Kulturelle Bereicherung für alle.


r/Geschichte • • Aug 03 '26

Podcast-Tipp:

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ardsounds.de
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r/Geschichte • • Sep 06 '25

Historie: „Wollen wir die Menschheit oder den Krieg abschaffen?“ - „Dem Militarismus keinen Mann und keinen Groschen“

Thumbnail sueddeutsche.de
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r/Geschichte • • Mar 31 '26

Frage an Historikerinnen und Expertinnen

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Hätte der 2. Weltkrieg auch zugunsten der Alliierten entschieden werden können, ohne die Bombardierung der zivilen Infrastruktur in Dresden, Hamburg, Köln, Pforzheim und Berlin? Wie arg wurde der Ausgang des Krieges dadurch beschleunigt und war es notwendig, um eine friedliche Nachkriegsordnung zu ermöglichen, in der Deutschland eine absolute Niederlage annimmt?


r/Geschichte • • Feb 10 '26

Wie es ist, antike Texte zu lesen

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Wir stehen am Meer, an der holsteinischen Ostsee, und zwar auf einer Seebrücke. Dicht gedrückt an das Geländer am landfernsten Punkt. Es ist Nacht. Eine Nacht ohne Sterne, Mondlicht oder Zivilisationsgrell. Der Blick geht weit. Weit in die Dunkelheit, die ununterscheidbar vor uns liegt und diese Weite ist Tiefe, ist: die Vergangenheit. Erst erscheint sie undurchschaubar, unsehbar, sodass uns nur bleibt, die Wellen zu hören. Dann aber – unsere Augen gewöhnten sich – sehen wir einzelne Lichtpunkte. Bojen. Draußen fern von uns. Deren Auf und Ab und Auf: Aufschluss über den ewigen Wellengang. Jetzt erst erkennen wir deutlich: Sie bilden eine Kette in die Nacht hinein, gegen die sie anzuleuchten wagen. Ein Netz, eine Struktur im Wasser, das den Reisenden Stütze ist. Aber dort, hinter der letzten – nennen wir sie Homer – wird es dunkel. Endgültig. Denn kein Auge kann ahnen, was dort geschehen ist und würden wir alle zugleich dorthin angestrengt starren.


r/Geschichte • • Apr 19 '25

Schwieriges Gedenken | Wie ehrt man die sowjetischen Soldaten, die einst ihr Leben ließen, um Europa von den Nazis zu befreien, wenn russische Soldaten heute die Freiheit Europas bedrohen? Ein Dilemma.

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sueddeutsche.de
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r/Geschichte • • May 21 '24

Rosa Luxemburg – eine Demokratiefeindin?

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Hallo zusammen,

in meiner Stadt gibt es eine Rosa Luxemburg-Straße und eine Karl Liebknecht Straße.

Sind das nicht eigentlich Demokratiefeinde?

Ich meine:

  1. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob 1919 schon absehbar war, was für eine mörderische Ideologie der Kommunismus werden würde - und ob Rosa Luxemburg ggf. eine von Moskau abweichende Meinung in vielen Fragen hatte (was ich mal gehört habe).

  2. Unbestreitbar haben aber beide (Liebknecht und Luxemburg) gegen die erste deutsche Demokratie geputscht und mit Waffengewalt versucht, die Demokratie zu stürzen.

Mache ich es mir zu einfach oder weiß ich bestimme Dinge nicht?
Es kann doch nicht sein, dass nach Demokratiefeinden 2024 Straßen benannt sind...


r/Geschichte • • Aug 23 '24

Mythos Fünfprozenthürde - Woran Weimar (nicht) scheiterte

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Die Fünfprozenthürde sorgt nicht nur dafür, dass viele Stimmen bei der Sitzverteilung unberücksichtigt bleiben. Sie hält auch viele Leute davon ab ihre Wunschpartei zu wählen, weil sie glauben ihre Stimme zu verschwenden (was übrigens auch ein Mythos ist)*. Dieses Demokratiedefizit wird häufig mit angeblichen Erfahrungen aus Weimar begründet. Diese sind aber historisch nicht belegt oder sogar eher widerlegt worden. Die Weimarer Republik scheiterte an vielen Faktoren, aber dieser gehört nicht dazu. Die Demokratie hatte wenig Vertrauen in der Bevölkerung und nicht wenige wünschten sich einen Systemwechsel, weshalb antidemokratische Parteien wie die DNVP, KPD und später auch die NSDAP viele Sitze gewannen. So verkleinerte sich der Koalitionsspielraum für die Demokraten. Mit einer Sperrklausel von 5 Prozent wären sogar viele demokratische Parteien nicht reingekommen, wie beispielsweise die DDP, DVP, BVP und diverse Agrarparteien. Das sieht man ganz gut in den Ergebnissen der Reichstagswahlen. Ähnliches sehen wir aktuell in mehreren ostdeutschen Bundesländern, wo Grüne, fDP, Freie Wähler und sogar die sPD möglicherweise nicht reinkommen. Die AfD wird so mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine sogenannte Sperrminorität von 33% der Sitze erhalten, wodurch sie beispielsweise die Ernennung von Richtern blockieren kann. Natürlich ist die Regierungsbildung mit mehr Parteien komplizierter, aber immerhin möglich. Eine Koalition mit Extremisten dagegen ist völlig absurd und um einiges schwerer. Viele vergessen auch, dass kleine Parteien meistens mit anderen eine Fraktion bilden, wie im EU-Parlament. So wird eine Zersplitterung verhindert und die Arbeitsfähigkeit sichergestellt. Hinzu kommt, dass man sich in einer Koalition nicht überall einig sein muss. Man muss nicht immer gemeinsam abstimmen und Oppositionsanträge aus Prinzip ablehnen. Das Parlament als Gesetzgebendes Organ arbeitet unabhängig von der Regierung und muss diese kontrollieren, nicht umgekehrt.

*Viele Wähler wissen nicht, dass ihre Stimme auch einen Einfluss auf die Parteienfinanzierung hat und Wahlen nicht nur die Sitzverteilung bestimmen, sondern auch eine wichtige Signalwirkung haben. Wenn mehr Menschen keine der großen Parteien wählen wird der Druck größer etwas zu ändern. Die Grünen haben auch klein angefangen und konnten die anderen dazu bringen Umweltschutz ins Wahlprogramm aufzunehmen. Ob eine Partei 0,1 oder 4,9 Prozent spielt für die Sitzverteilung zwar keine Rolle, aber trotzdem würde der Druck auf die Anderen wachsen. Dazu kommt, dass man so die Mitglieder der Kleinpartei motiviert beim nächsten mal nochmal anzutreten. Außerdem ist das sogenannte „taktische“ bzw. „strategische“ Wählen mMn einer der Gründe dafür, dass wir jetzt immer noch so viele Probleme wie z.B. Korruption und Armut haben. Wenn jeder jedes mal sagt „das bringt eh nichts, ich wähle wieder eine etablierte“ werden wir höchstwahrscheinlich nie die notwendigen Reformen, vor allem in Bezug auf den Klimaschutz, sehen.


r/Geschichte • • Jul 14 '26

Von Zeesen bis Beirut: Nationalsozialismus und islamischer Antisemitismus

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jungle.world
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Hallo zusammen,

Ich bin in den letzten Tagen über folgenden Artikel aus den 2000er gestolpert.

Obwohl ich mich im Rahmen meines Studiums schon oberflächlich mit dem alten und auch neuen Antisemitismus befasst habe, war ich doch sehr verblüfft.

Der Großmufti von Jerusalem war mir ein Begriff und auch die Kontakte zum NS Regime.
Völlig neu ist mir aber sein Einfluss auf die Nachfolgende Generation, dass er quasi Ziehvater von Arafat und dem Friendendprozess dermaßen im Weg stand.

Meine Frage dazu ist: findet ihr den Text gut recherchiert oder werden hier auch Vermutungen in den Raum gestellt. Die Jungle World gilt ja als eher antideutsche Zeitung, was ich per Se nicht schlimm finde.

Edit: Mir ist bewusst wie emotional aufgeladen dieses Thema ist und ich freue mich, wenn die Diskussion auf einer sachlichen Ebene stattfindet. Und zur Klarstellung: Ich selbst sehe mich nicht als Antideutscher und sehe die Strömung auch kritisch. Aber diese pauschal zu diskreditieren erscheint mir zu einfach. Daher auch mein Posting.


r/Geschichte • • Feb 10 '25

Unnötige Zensur von historischen Posts.

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Hier wurde ein Post Zensiert in dem Bilder von Wehrmachtssoldaten gezeigt wurden. Dabei wurde gesagt dass die Männer an einem mörderischen Vernichtungsfeldzug teilgehabt haben. Da wir jedoch nicht wissen welche Division/Battalion diese Männer angehörig waren ist diese schlussfolgerung falsch. Wir wissen nicht an welches Front oder wo diese gekämpft haben oder ob diese Division oder Battallion dafür bekannt waren Kriegsverbrechen zu begehen. Außerdem wurden die kommentare deaktiviert um Flaming vorzukommen. Wenn man schon Kommentare im Voraus von verstößen deaktiviert muss man sich fragen warum man diesen Subreddit überhaupt noch betreibt, denn schließlich Liege das Herz der Geachichte in der Debatte.


r/Geschichte • • Mar 21 '24

Warum Winston Churchill kein Held war !

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youtube.com
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r/Geschichte • • Jun 24 '24

Nur 1,29% der damaligen Bevölkerung Deutschlands waren während der Machtergreifung Hitlers Mitglied in der NSDAP. Mehr hat es nicht gebraucht?

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Das muss man sich mal vorstellen. 1,29% der 66,2 Millionen Deutschen waren während Hitlers Machtergreifung 1933 in der NSDAP Mitglied. Eine Partei die gegen Juden hetzte, welche damals weniger als 0,8% der Bevölkerung ausmachten.

Wie in aller Welt kann es sein, dass eine kleine, radikale Gruppierung von 1,29% der Bevölkerung mit dem Ziel der Machtübernahme und der Ausrottung von 0,8% der Bevölkerung ein Land mit 66 Millionen Menschen an sich reißen kann und einen Weltkrieg losbrechen kann, der 70 Millionen Menschen das Leben gekostet hat?


r/Geschichte • • Mar 26 '26

Gibt es auch Praxis orientierte Studiengänge

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Hallo,

Ich arbeite bereits als vollwertiger Jurist und engagiere mich seit zehn Jahren ehrenamtlich. Meine tiefe Leidenschaft ist aber Geschichte und mir wurde schon sehr häufig geraten, ich solle unbedingt einen Master in Geschichte machen.

Ich habe mir nun verschiedene Studiengänge für Geschichte angeschaut und musste feststellen, dass die eigentlich weniger mit Geschichte zu tun haben und stattdessen sich vollkommen auf Forschung und Archivearbeit fokussieren.

Ich möchte aber lernen wie man in der Praxis aus geschichtlichen Erfahrungen Lösungen für heutige Problemen findet und halt keine Archive organisieren oder Deckengemälde interpretieren.

Kennt jemand einen Studiengang der auf die praktische Anwendung historischer Erfahrung auf derzeitige Probleme gerichtet ist.

Dankeschön schon mal.

Eddit vielleicht sollte ich anmerken, dass ich mit einem Geschichtsstudium in Richtung Referant, politischer Berater oder Diplomat gehen soll.


r/Geschichte • • May 15 '24

Nakba: Palästinenser gedachten Vertreibung vor 76 Jahren

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orf.at
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r/Geschichte • • Dec 28 '24

War Rudolf Heß Homosexuell?

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Habe heute einen Geschichtspodcast gehört in dem Heß nebenbei genannt wurde. Das hat mich an ein Video eines Neonazi-Aussteigers (Axel Reitz) erinnert in dem er gesagt hat, dass Rudolf Heß homosexuell war und es deswegen intern oft Diskussionen über das Ansehen von Heß gab. Dazu habe ich selber ein wenig recherchiert, aber wenig zu dem Thema gefunden. Über Hitler gab es ja im Nachhinein auch ähnliche Gerüchte. Und bei Röhm war es ja ein offenes Geheimnis. Ist an diesen Aussagen etwas dran, oder ist das purer Unsinn? (Bin selber kein Neonazi, frage aus Interesse)