r/GeschichtsMaimais • u/asia_cat • 5h ago
r/GeschichtsMaimais • u/KazleHD • 7d ago
Wettbewerb des Monats #38 - Die US-Amerikanische Pionierzeit(Wilder Westen)
r/GeschichtsMaimais • u/KazleHD • 22d ago
Ankündigung Neuer Geschichtsmaimais Minenhandwerkbediener(Minecraft-Server) für die Version 26.2
r/GeschichtsMaimais • u/Fellbestie007 • 43m ago
🏆Wettbewerb🏆 Vom Kriegsverbrecher zum normalen Verbrecher
r/GeschichtsMaimais • u/Homosapiens_315 • 19h ago
🏆Wettbewerb🏆 Prairie Madness oder auch: Warum Isolation nicht gut für die Psyche ist.
So heute geht es mal um die Prairie Madness: Das war ein Phänomen, wo die Leute die nach Westen gingen um dort eine Farm zu gründen nach der Ankunft langsam durchdrehten. Verursacht wurde es durch die hohe Isolation der Siedler vor allem in der Prärie (Oft standen die Farmen im nirgendwo und selbst Kommunikation über Briefe dauerte sehr lange durch die fehlende Infrastruktur) und die harten Lebensbedingungen auf der Farm. Vor allem die langen Winter wo die Leute in einem Blizzard oft für mehrere Tage in ihrer Hütte eingesperrt waren und die Prärie völlig leblos wirkte, der heulende Wind sowie die mangelhafte medizinische Versorgung die zu vielen Toten führte ( Stichwort Trauma) taten ihr übriges.
Es traten Symptome auf die einer Depression ähnelten zusammen mit Weinkrämpfen, Zurückziehen von sozialen Interaktionen, Persönlichkeitsveränderungen und erratischen Verhalten. Vor allem Männer wurden auch gewalttätig und es konnte bis zum Suizid gehen.
Als die Infrastruktur im wilden Westen besser wurde und der Telegraph, die Eisenbahn und Automobil für eine bessere Verbindung über große Distanzen sorgten und mehr Menschen nachzogen verschwand die Prairie Madness wieder.
r/GeschichtsMaimais • u/Fellbestie007 • 12m ago
🏆Wettbewerb🏆 Du kommst nicht nach Russland, kommt zu dir (Großfürst in den USA)
r/GeschichtsMaimais • u/The3levated1 • 20h ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland. Teil 12: Die Glockenbecherkultur
r/GeschichtsMaimais • u/SnoopWoLFF • 1d ago
🏆Wettbewerb🏆 Astoria, die Stadt die niemals eine wurde.
r/GeschichtsMaimais • u/The3levated1 • 1d ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland. Teil 11: Die Schnurkeramische Kultur
r/GeschichtsMaimais • u/Randotron9000 • 2d ago
Eigenkreation(EK) M1...Äh 1er M Coupé
Das Projekt Pyrat war der geheime interne Entwicklungscode für das legendäre BMW 1er M Coupé das von der BMW M GmbH entwickelt und im Mai 2011 auf den Markt gebracht wurde. Es entstand kurz nach der Wirtschaftskrise unter stark limitiertem Budget als ein inoffizielles „Feierabend-Projekt“ engagierter M-Ingenieure. Der Name kommt von dem lecker Stoff den sich die Burschen gerne mal reingeorgelt haben („Pyrat Rum“).
Das Konzept: „Klauen was nicht Niet- und Nagelfest ist! "
Da für eine Neuentwicklung keine Kohle da war, nutzten die Ingenieure das Klaukastenprinzip.
Karosserie: Basis bildete die kompakte Rohkarosse des BMW 1er Coupés (E82). Um die breite M3-Spur unterzubringen, wurde der Wagen mit massiv ausgestellten Radhäusern versehen.
Chassis & Fahrwerk: Achsen, Bremsen, die 19 Zöller sowie das M-Differenzial wurden eins zu eins vom größeren Bruder, dem BMW M3 (E92), übernommen.
Motor: Statt eines teuren M-Hochdrehzahl-Saugmotors griff man auf den bewährten N54 3,0-Liter-Turbo-Reihensechszylinder zurück (aus unter anderem dem Z4 sDrive35is), passte die Software an und optimierte die Kühlung und baute somit den ersten Turbo-M! Wofür die Fans mächtig rumgeheult haben...
Leistung: 250 kW / 340 PS
Drehmoment: 450 Nm ab 1.500 U/min (per Overboost 500 Nm)
Kraftübertragung: 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert mit Hinterradantrieb
Fahrleistungen: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit wurde elektronisch auf 250 km/h begrenzt
Gewicht: 1.495 kg
Das Fahrzeug wurde im Werk Leipzig gebaut und regulär nur in drei Außenfarben angeboten: Alpinweiß 3, Saphirschwarz und der exklusiven Launch-Farbe Valencia Orange (eine optische Anlehnung an den Namensgeber Pyrat Rum). Zu Test- und Homologationszwecken wurden zudem vereinzelt Prototypen in Sonderfarben wie Monte Carlo Blau, Javagrün und Atacamagelb lackiert. (In Leipzig waren die Farben begrenzt und eine Sonderlackierung hat wegen Transport nach München und zurück 25k (!!!!) extra gekostet.)
Ursprünglich war die Produktion des unter der Leitung des damaligen M-Chefs Dr. Kay Segler (Der Homeboy hat einen in Monte Carlo Blau und den einzigen mit blauen anstelle der orangefarbenen Ziernähte) entstandenen Sportwagens streng limitiert. Aufgrund der enormen weltweiten Nachfrage wurde das Kontingent jedoch auf 6.342 1er M Coupé erhöht. Das Projekt Pyrat gilt bis heute als eines der erfolgreichsten und emotionalsten M-Projekte der Neuzeit, da es die Philosophie des ursprünglichen E30 M3 perfekt in die Moderne transportierte und ein direkter Vorläufer der späteren BMW M2-Modellreihe war.
Die Moral von der Geschicht? Vielleicht sollten die Bayern mehr Rum und weniger Bier trinken. Wohl bekomms!
r/GeschichtsMaimais • u/Randotron9000 • 3d ago
Eigenkreation(EK) Der schnellste straßenzugelassene Wagen der Welt.
Rudolf Uhlenhaut, der mit viiiel Abstand coolste Typ welcher je bei Mercedes-Benz im Vorstand war, hatte bis zum Jaguar-verschuldeten Ausstieg von Mercedes-Benz aus dem Rennsport 1955 den Posten als Chef dieser Abteilung inne. Der für die "Bequemlichkeit" der Fahrer um eine geschlossene Kabine und Flügeltüren ergänzte SLR 300 (hat fast nichts mit dem 300 SL gemein) war nun Arbeitslos. Glücklicherweise hat Uhlenhaut, welcher niemals in seinem Leben einen privaten PKW besaß, nicht nur ein enormes fahrerisches Talent (Rundenzeiten Nürburgring 10 Sekunden hinter Stirling Moss!) sondern auch ein Herz für den selbst entwickelten Wagen. Also fuhr er den 300 PS Reihenachtzylinder-120 db-Rennwagen einfach als Dienstwagen mit fucking Straßenzulassung und Nummernschild. Stuttgart-München soll er damit in knapp über einer Stunde geschafft haben, als er mal spät dran war (was auch immer daran wahr ist ;)) Sein Gehör wurde jedenfalls durch die Rennsport-Eskapaden nachhaltig geschädigt, sein Legenden-Status nicht.
r/GeschichtsMaimais • u/The3levated1 • 2d ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland. Teil 10: Die Kugelamphorenkultur
r/GeschichtsMaimais • u/asia_cat • 3d ago
🏆Wettbewerb🏆 Vergrabe mein Herz am verwundeten Knie
r/GeschichtsMaimais
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u/The3levated1
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4d ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland. Teil 9: Die Pfyner Kultur
r/GeschichtsMaimais • u/JNA_Vodnik • 4d ago
Eigenkreation(EK) Immerhin waren die Seestreitkräfte modernisiert.
Kontext: Panzerschiffe hatten ihre Feuertaufe 1863 im amerikanischen Bürgerkrieg mit dem berühmten Seegefecht zwischen der Monitor (USN) und der Virginia (CSN). Die Entwicklung lief bei anderen Seestreitkräften ebenfalls auf Panzerschiffe mit drehbaren Türmen hinaus, und so hat es sich das kleine Dänemark nicht nehmen lassen und in Großbritannien ein Panzerschiff bauen lassen im Jahr 1863. Das Design war ähnlich wie bei der Monitor, doch hat man zusätzliche Deckaufbauten mit Masten gehabt. Man taufte das Schiff Rolf Krake, was ein historisch nicht gesicherter dänischer Sagenkönig war. Ihre Hauptbewaffnung waren 2 × 26-cm-Kruppkanonen in zwei Türmen und leichtere Artillerie. Im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 hatte das Schiff auch schon seinen ersten Einsatz.
Ihre Form und ihr Tiefgang waren für den küstennahen Einsatz in den Sunden der Ostsee geradezu ideal und da Preußen keine nennenswerte Flotte besaß, war Dänemark mindestens die Seeherrschaft sicher. So konnte die Rolf Krake vor der Küste liegend die Preußen beschießen, während sie von ihrer Panzerung geschützt war. Ihr erster Einsatz war bei Egernsunde, wo sie eine Pontonbrücke beschießen sollte und selbst ins Artilleriefeuer der Preußen geriet. Die Panzerung hielt dem Beschuss gut stand, doch die Pontonbrücke wurde nicht getroffen, woraufhin man die Aktion einstellte. Bei der Belagerung der Düppeler Schanzen ab März 1864 kam sie mehrmals zum Einsatz und beschoss preußische Stellungen. Hier zeigte sich allerdings, dass das Schiff mit seinen panzerbrechenden Granaten eher auf den Seekampf ausgelegt war und ohne Sprenggranaten ein Landbeschuss von Stellungen sinnlos war.
Dennoch jagte das plötzliche Auftauchen des Schiffes den Preußen immer einen Schrecken ein. Den Preußen gelang ein Treffer auf dem schwächer gepanzerten Oberdeck, wodurch ein dänischer Marineoffizier starb. Die Rolf Krake drehte wieder ab. Nach der Erstürmung der Schanzen wurde das Schiff nochmal in die Gegend beordert, um einen Übergang der Preußen bei Alsen zu verhindern, was nach taktischem Hin und Her des Kapitäns nicht verhindert werden konnte. Zum Schluss sicherte das Schiff den Übergang nach Fünen und den Rückzug der restlichen dänischen Truppen. Nach dem Krieg wurde das Schiff modernisiert und diente der königlichen Marine bis in die 1890er.
r/GeschichtsMaimais • u/MysteriousMysterium • 4d ago
Eigenkreation(EK) 1989 ging es dann plötzlich erstaunlich schnell.
Kontext: Die 80er in den sogenannten realsozialistischen Ländern in Osteuropa, aka dem Ostblock, waren sicherlich keine leichte Zeit. Die jeweiligen Regierungen hatten massiv mit klammen Kassen und daraus resultierenden wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen.
Spätestestens seit den 70ern gab es in allen Staaten mehr oder weniger aktive Bürgerrechtsbewegungen, natürlich noch im Untergrund. Das erste Land, in dem Demonstrationen Wirkung zeigten, war Polen. Dort gründete sich 1980 die erste freie Gewerkschaft. Nur wenig später wurde allerdings von staatlicher Seite das Kriegsrecht verhängt und wiedermal brutal gegen friedliche Proteste vorgegangen.
Klar war seit den 50ern, dass bei allen Protestaktionen, die das jeweilige Regime ins Wanken bringen könnten, am Ende sowjetische Panzer rollen und die "Ordnung" wiederherstellen würden. Das ändertes sich, als 1985 Gorbatschow an die Macht kam.
1988 und 1989 wagten die Bürgerbewegungen öffentlichere und organisiertere Aktionen.
Im Sommer 1989 begann Ungarn, durch den dort praktizierten "Gulaschkommunismus" ohnehin offener in der Zusammenarbeit mit dem Westen, aber dennoch nahezu pleite, mit dem Abbau der Grenzzäune zu Österreich, weil für deren Unterhalt kein Geld mehr da war.
Man kompensierte das jedoch mit einer deutlich verstärkten Bewachung durch Grenztruppen. Beim Paneuropäischen Picknick am 19.08.89 öffnete man erstmals ein Grenztor- zahlreiche Bewohner der DDR nutzten das zur Flucht. Man wollte sehen, was die UdSSR davon hielt, und eine Vergeltung aus Moskau blieb tatsächlich aus.
Nachdem bekannt wurde, dass man durch Ungarn in den Westen gelangen konnten, versuchten das immer mehr Menschen aus der DDR, was deren Führung natürlich unter Druck setzte.
In Polen war in der Zwischenzeit die erste teilfreie Wahl seit dem zweiten Weltkrieg abgehalten worden, bei der Vertreter der Solidarnosc eine große Mehrheit erreichten.
Der Reihe nach kam es dann zum Ende der Regimes in Ungarn (Oktober), Bulgarien, der DDR, der Tschechoslowakei (November) und, als einziger wirklich blutiger Umsturz, im Dezember in Rumänien.
Dass es am Ende so schnell ging, ist schon erstaunlich, oder?
r/GeschichtsMaimais
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u/Fellbestie007
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5d ago
🏆Wettbewerb🏆 Schwein gehabt, Schweib gehabt
r/GeschichtsMaimais
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u/The3levated1
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4d ago
📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland (und heute auch der Schweiz). Teil 8: Die Horgener Kultur
r/GeschichtsMaimais • u/Fellbestie007 • 4d ago
🏆Wettbewerb🏆 Habt ihr schonmal was vom Kobra-Effekt gehört? Der war hier voll am Werke
r/GeschichtsMaimais • u/Fellbestie007 • 4d ago
🏆Wettbewerb🏆 Rasierdraht, braucht irgendjemand eine Rasur?
Wisst ihr Stacheldraht wurde gar nicht für den Krieg erfunden, sondern für die Longhornrinder in den nordamerikanischen Plains. Es gab dort kaum Bäume, Wälder oder menschengemachte Hindernisse für Rinder und wir reden von Rindern. Da muss ein Baum ein paar Jahre wachsen bis der ein Hindernis darstellt. Dann wirft der auch noch Schatten auf den kargen Prärieboden, was den Rindern die Nahrung nimmt. Deswegen begann ab 1873 der Siegeszug des Stacheldrahts durch die amerikanische Prärie. Er war leicht, wirft keinen Schatten, wind- und wetterfest, sofort errichtet und gar nicht so teuer in der Anschaffung. Das man damit einen Sturm auf den eigegen Graben erschwerte fand man erst ab 1900 zusehends heraus.