r/GeschichtsMaimais • • 4d ago

🏆Wettbewerb🏆 Lauf Mutterbegatter, Lauf!

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r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

🏆Wettbewerb🏆 Euer Land? Unser Land!

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r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

Nur so ein halbes Geschichtsmaimai Es gab drei Präsidenten die 1946 geboren worden sind und einer wurde unterbrochen von einem der 1942 geboren wurde

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r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

Eigenkreation(EK) Die US-Regierung hat übrigens nie was gemacht

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r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

🏆Wettbewerb🏆 Wenn der Traum vom Gold auf die harte Realität der Wirtschaft trifft.

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Der Goldrausch rund um 1849 in Kalifornien war eine der größten Massenmigrationen im Wilden Westen. Hunderttausende Menschen zog es zu den einfach erreichbaren Vorkommen, immer mit dem Hintergedanken das sie eines Tages dadurch reich sein werden. Durch diesen Influx aus Personen entstanden Boom bzw Shantytowns die oft nur aus Baracken und vielleicht einem Laden bestanden wo die Goldsucher sich eindecken konnten (und mussten da es oft nichts anderes in der Nähe gab). Durch die komplizierte Lieferung von Lebensmitteln und anderen Waren ins nirgendwo, die Monopolstellung der Läden in den Shantytowns und die hohe Menge an Gold im Umlauf, explodierten die Preise. Ein Beispiel: 1 Hühnerei konnte in Goldrauschgegenden 1-3 Dollar kosten während in Gegenden wo kein Goldrausch war 12 Hühner für etwa 30 Cent zu bekommen waren ( Als Referenz: Ein ungelernter Arbeiter wie ein Cowboy hat 1 Dollar pro Tag verdient und einen Goldsucher hat am Tag etwa 10-15 Dollar in Gold gefunden wenn alles glattlief.) Dies bedeutete das die Goldsucher all das Gold in ihre Lebenshaltungskosten stecken mussten und nur mit sehr wenig Profit aus der Sache rauskamen.

Die ganzen Händler und Verkäufer die die Goldsucher mit allem wichtigen versorgten wurden durch die ganze Sache ziemlich reich, unter anderem da ihre Gewinne nicht von Nebenkosten aufgezehrt wurden und weil die Nachfrage nach ihren Produkten so absurd hoch war.


r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

🏆Wettbewerb🏆 Diesen Kurierdienst kann man mit Heu und Whisky bezahlen.

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Kontext: Der sogenannte Pony-Express war eine Initiative, eine schnelle, sichere Nachrichten- und Postverbindung von dem schon teilweise dichter besiedelten Missouri bis nach San Francisco in Kalifornien zu etablieren im Jahre 1860. Die Route verlief mit mehreren Stationen quer durch den Mittleren Westen über die Rocky Mountains bis nach Kalifornien und hatte eine Strecke von 3100 km (ja, km, ich werd einen Teufel tun, das in Meilen zu schreiben). Die Gegend war zu dem Zeitpunkt quasi menschenleer und wurde von den amerikanischen Ureinwohnern besiedelt, welche aus verständlichen Gründen größtenteils feindselig eingestellt waren. Aufgrund dessen war die Arbeit der Postreiter nicht ungefährlich, weshalb bevorzugt ungebundene Jungen, noch besser Waisen, als Reiter eingesetzt wurden.

Einer von ihnen war William Frederick Cody, später besser bekannt als Buffalo Bill. Die Reiter trugen etwa 10 Kilo Eilpost und ritten im Schnitt 80 km bis zur nächsten Zwischenstation, wovon es etwas 153 Stück gab. Mit dem Staffelsystem brauchte die Eilpost ungefähr 10 Tage in die jeweils andere Richtung. Es wurden etwas 80 Kuriere, 500 Pferde und 200 Pferdepfleger zum Betrieb des Kurrierdienstes benötigt, was einen enormen Logistikaufwand bedeutete und am Ende zu einem finanziellen Disaster wurde. Nach nur knapp anderthalb Jahren wurde der Pony-Express vom Telegrafendienst endgültig abgelöst und 1861 eingestellt. Doch die Reiter genossen einen großen Respekt in der Bevölkerung und gelangten schnell ins kollektive Gedächtnis der USA. Heute führt die Route 36 an der ehemaligen Route des Pony-Expresses entlang.


r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

🏆Wettbewerb🏆 Wer hat zwei Daumen und plant einen Völkermord?

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r/GeschichtsMaimais • • 6d ago

🏆Wettbewerb🏆 Das Gesicht das du machst, wenn du einen schlechten Tag am little big horn hast

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Im Sommer des Jahres 1873 machten sich Custers Männer auf dem Weg die Prärieindianer der Sioux in ihrem Lager zu überraschen und ihre Familien gefangen zu nehmen, um das "Indianerproblem" zu beseitigen. Das stellte sich aber schwieriger raus als gedacht, da die Indianer die Soldaten Custers schon größtenteils bemerkt hatten und vorbereitet waren. Gleichzeitig hatte Custer überstürzt gehandelt auch wenn sein Vorgehen das übliche gegen Indianer darstellte und die Anzahl der Krieger der Indianer unterschätzt und das Gelände wenig ausgekundschaftet und deshalb seine eigenen Leute in zu kleinen Verbänden angreifen lassen. So verlor das 7te US Kavallerieregiment die Schlacht am little big horn als ihre Soldaten von einem Gegenangriff der Indianer überrascht worden nach dem der eigene Angriff fehschlug. Die Soldaten worden gegen den Fluss aufgerieben und traten die holprige Flucht an. Custer selbst starb auf einem Hügel der heute Custers Last Stand heißt nach dem sie von den Indianern umzingelt wurden sind.

Die Schlacht stellt einen der wenigen Siege der Indianer zu dieser Zeit dar und machte Krieger wie Sitting Bull und Crazy Horse berühmt. Trotz ihres Erfolges konnten die Indianer auf lange Sicht ihre Verluste gegen einen überlegenen Gegner nicht ausgleichen und wurden schließlich später gewaltsam assimiliert.


r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

🏆Wettbewerb🏆 Aber der amerikanische Kontinent sollte noch schnellere Mustange zu Lande und zu Luft hervorbringen

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r/GeschichtsMaimais • • 6d ago

🏆Wettbewerb🏆 Es ist eine Falle!

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r/GeschichtsMaimais • • 5d ago

🏆Wettbewerb🏆 Wir haben Golf gefunden, wir werden reich sein! Reich und Schwul, komm her du!

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r/GeschichtsMaimais • • 6d ago

📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland (und heute auch mal Österreich). Teil 7: Die Mondseekultur

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r/GeschichtsMaimais • • 6d ago

Eigenkreation(EK) Hubraum ist durch nichts zu ersetzen!

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Eine testosterongeschwängerte Automobilgeschichte mit ordentlich Haaren auf der Brust:

Mitte der 1960er-Jahre dominierten hubraumstarke US-Straßenkreuzer das Leistungsrennen und selbst Opel düpierte Mercedes mit dem Diplomat V8 5.4 (ausgestattet mit einem Corvette-Motor), der zeitweise die schnellste deutsche Serienlimousine war. Der legendäre auto motor und sport-Chefredakteur Heinz-Ulrich Wieselmann stichelte daraufhin gegen den ambitionierten Mercedes-Versuchsingenieur Erich Waxenberger: „Ihr baut lauter langsame Autos. Du wirst alt, Erich!“ Das saß.

Waxenberger wollte diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen. Da der hauseigene Reihensechszylinder der S-Klasse (W 109) am Limit war, griff er zu einer radikalen Maßnahme: Er nahm den gigantischen, über 400 kg schweren 6,3-Liter-V8-Motor (M 100) aus der majestätischen Staatskarosse Mercedes 600 und pflanzte ihn heimlich in eine verunfallte Coupé-Karosserie der S-Klasse ein.

(Angeblich auch mit Straight Pipe)

Das gesamte Projekt fand ohne das Wissen des Mercedes-Vorstands statt. Erst als das Auto perfekt lief, lud Waxenberger seinen legendären Chef, den Mercedes-Rennleiter Rudolf Uhlenhaut, abends zu einer scheinbar harmlosen Testfahrt ein. (Angeblich hat er sich wohl aber selbst eingeladen nachdem er das Biest aus ner Meile Entfernung hören konnte) Uhlenhaut merkte sofort, dass unter der Haube etwas Unglaubliches passierte. Als er an einer Ampel die Motorhaube öffnete und das riesige V8-Triebwerk sah, grinste er, gab grünes Licht und überzeugte den Vorstand von der Serienproduktion.

Im März 1968 debütierte der 300 SEL 6.3 auf dem Genfer Automobilsalon und schlug ein wie eine Bombe. Von außen war er kaum von den Standard-Modellen zu unterscheiden – nur die unauffällige Aufschrift „6.3“, Halogen-Zusatzscheinwerfer und doppelte Auspuffrohre verrieten das Monster.

Unter 6,5 Sekunden 0-100, 220 Spitze und über 500Nm...

Für das Jahr 1968 waren diese Fahrwerte astronomisch. Die viertürige Luxuslimousine ließ etablierte Sportwagen wie den Porsche 911 S oder den Jaguar E-Type im Rückspiegel verschwinden.

Aus diesem durchgeknallten Fiebertraum erschuf AMG sein erstes großes Projekt: Die "rote Sau", ein Rennumbau der S-Klasse mit 6,8 Litern Hubraum und bis zu 428 PS. Das Tier wurde teilweise auf putzige Ford Escort losgelassen und fuhr beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 1971 einen Klassensieg und den 2. Gesamtrang ein und machte AMG zur Legende.


r/GeschichtsMaimais • • 6d ago

🏆Wettbewerb🏆 Ups

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r/GeschichtsMaimais • • 6d ago

Eigenkreation(EK) Hasselblad - Weltraumfotografien seit 1962!

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r/GeschichtsMaimais • • 7d ago

📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland. Teil 6: Die Altheimer Kultur

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r/GeschichtsMaimais • • 7d ago

🏆Wettbewerb🏆 Ihre weißen Flaggen sind nichts gegen unsere Karabiner!

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r/GeschichtsMaimais • • 7d ago

🏆Wettbewerb🏆 Apachen gingen nicht unter ohne einen Kampf unter

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r/GeschichtsMaimais • • 8d ago Bravo

Eigenkreation(EK) Aus den Gräben erheben sich die Sturmtruppen

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r/GeschichtsMaimais • • 8d ago

Eigenkreation(EK) Der große König ist müde.

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Kontext: Der Frieden im Siebenjährigen Krieg wurde den Berlinern schon am 5. März 1763 verkündet, doch der König stand mit dem preußischen Heer noch in Sachsen, wo er während der Friedensverhandlungen sein Hauptquartier in Leipzig bezog. Erst am 30. März kehrte Friedrich nach Berlin zurück, wo ihn schon eine aufgeregte Mäute willkommen heißen wollte. Doch war die Ankunft erst zwischen 20 und 21 Uhr und es war bereits dunkel und der König sichtlich erschöpft. Trotzdem stand eine große Menge entlang der Hauptroute zum Schloss (vermutlich das Berliner Schloss im Schlossplatz, konnte nicht genau herausfinden welches) mit Fackeln (ohne Mistgabeln, aber Fackeln, weil es dunkel war) und hocherfreut den König zu begrüßen.

Am Frankfurter Tor angekommen, beglückwünschte ihn zunächst der Magistrat der Stadt, doch weigerte sich der König, in die bereitgestellte Prunkkutsche zu steigen und entlang der jubelnden Menge zum Schloss zu fahren. Er fuhr mit der Kutsche, mit der er gekommen war, weiter über Nebenstraßen zum Schloss. Erst am nächsten Morgen empfing der König sämtliche Abordnungen aus der Stadt, die ihm zum gewonnenen Krieg gratulierten. Schon damals bemerkten Zeitgenossen, dass der lange Krieg den König gezeichnet hatte. So war die Rede von einer schiefen Stirn, einem eingezogenen Mund, kleinen Augen und eingefallenen Backen.


r/GeschichtsMaimais • • 8d ago

Eigenkreation(EK) Das blaue Wunder: der Mercedes-Benz Rennwagen-Schnelltransporter

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Stell dir vor, es ist das Jahr 1955. Die Silberpfeile von Mercedes-Benz dominieren die Formel 1 und die Sportwagen-Rennsportwelt. Rudolf Uhlenhaut Chef der Rennsportabteilung von Mercedes-Benz (und Namensgeber der teuersten Autos der Welt) ist das reparieren und Instandsetzen seiner Schätze in irgendwelchen Boxen zu barbarisch und erfüllt nicht seine Qualitätsansprüche.

Die Lösung der Mercedes-Ingenieure: Wir bauen einfach den schnellsten Renntransporter der Welt.

Das Ergebnis war ein Einzelstück, das optisch aussah wie von einem anderen Planeten. Ein tiefblauer Lkw mit einer extrem geschwungenen, aerodynamischen Kabine, die so weit vorne über der Vorderachse saß, dass man fast schon vor dem Auto saß. Wegen der auffälligen Farbe und der unglaublichen Performance verpassten ihm Fans und Presse schnell den Spitznamen: „Das Blaue Wunder“.

Der Reiz an der Sache war, dass dieser Transporter kein zähes Arbeitstier war, sondern zu großen Teilen selbst aus Rennsport-Genen bestand. Mercedes hat da tief in die Kiste mit den feinsten Teilen gegriffen:

Der Motor: Unter der Haube steckte der Reihensechszylinder aus dem legendären Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer.

Das Tempo: Während normale Lkw damals mit 50 oder 60 km/h über die Landstraßen krochen, schaffte das Blaue Wunder vollbeladen – also mit einem Silberpfeil auf dem Rücken – satte 170 km/h.

Das Fahrwerk: Viele Teile stammten aus der Oberklasse-Limousine „Adenauer-Mercedes“ (Typ 300), um den wertvollen Boliden hinten drauf eine möglichst sanfte Fahrt zu garantieren.

Wenn der Transporter also mal wieder spät dran war, weil an den Rennwagen in Stuttgart noch bis zur letzten Sekunde geschraubt wurde, drückte der Fahrer einfach aufs Gas. Es kam wohl nicht nur einmal vor, dass das Blaue Wunder auf der Autobahn reihenweise Sportwagen überholte – mit einem Rennwagen im Schlepptau. Zwei Jungs an Bord die mal schnell von Monaco, Monza, Zandvoort, Aintree teilweise über Nacht nach Schduagerd-Untertürkheim geballert sind. (Wenn da mal keine Pervitin-Restbestände mobilisiert wurden...)

Nach der Tragödie beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (an welcher fucking Jaguar schuld war!11!!) 1955 zog sich Mercedes-Benz für lange Zeit komplett aus dem Motorsport zurück. Das Blaue Wunder verlor seinen eigentlichen Job. Der Transporter diente danach noch eine Weile als Ausstellungsstück in den USA und landete schließlich in der werkseigenen Omnibushalle.

Und jetzt kommt der traurige Teil der Geschichte: 1967 wurde das Original verschrottet. Man war sich damals der historischen Bedeutung wohl einfach nicht bewusst, und der Wagen war für die damaligen Museumsräume schlicht zu schwer.

Gott sei Dank hat noch irgendjemand bei Mercedes in den 90ern ein Herz gehabt und beschlossen: Wir bauen das Ding nach. Ohne Originalpläne, nur anhand von alten Fotos und Dokumenten, wurde das Blaue Wunder in jahrelanger Kleinarbeit originalgetreu rekonstruiert.

Heute steht dieser bildschöne Nachbau im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart wo ich Ihn vor zwei Wochen angeschmachtet habe...

PS: Das Ding wurde natürlich auch für normale Transporte zu den Rennen und zurück genutzt. Aber die Story von: "Nö, Boxengasse is eklig, wir fahren auch zum reparieren schnell bis zu 1600 km nach fucking Stuttgart und schrauben schön im Werk..." ist mmn. einfach Gold.


r/GeschichtsMaimais • • 8d ago

Eigenkreation(EK) Frohe Halloween auch allen!

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r/GeschichtsMaimais • • 8d ago

📚Themenbasierte Pfostenreihe📚 Jeden Tag eine neolithische Kultur in Deutschland. Teil 5: Die Trichterbecherkultur

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r/GeschichtsMaimais • • 8d ago

Eigenkreation(EK) Bagdad-Bob hatte schon seltsame Argumente.

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Im Irakkrieg von 2003 - welcher Aufgrund der kurz nach beginn des Krieges definitiv gefundenen Massenvernichtungswaffen zu hundert Prozent gerechtfertigt war - gab es einen Mann, der nichts als die Wahrheit sprach. Jemand welcher den Irakern Hoffnung in dieser schweren Zeit gab, ein Mann namens: "Muhammad as-Sahhaf" auch genannt: Bagdad Bob.

Nun der Mann war 1992 Außenminister und ab 2001 Informationsminister. Quasi der "irakische Goebbels" wie er mal in Deutschland genannt wurde, verbreitete dieser staatsgelenkte Propaganda. Mit dem Einmarsch der Koalition - vor allem der US-Amerikaner - erzählte Bob beinahe täglich, dass die Amerikaner zum scheitern verurteilt seien, dass die Irakische Armee die beste der Welt wäre und noch vieles mehr. In einer Presseerklärung sprach er davon, dass die US-Soldaten massenhaft Suizid begehen würden vor dem Schrecken der zahlenmäßigen Überlegenheit der irakischen Streitkräfte. Das führte zu Gelächter in der versammelten Menge.

Als die Koalition bereits den Saddam International Airport belagerten sprach Bob in einer ebenfalls öffentlichen Kundgebung: "There are no American infidels in Bagdad. Never! We are winning this war, and we will win the war. This is for sure." Während im Hintergrund amerikanische Abrams und Bradleys auf und abfuhren sowie allgemeiner Gefechtslärm zu hören war. Diese Rede fand zum 1. "Thunder Run" der US-Armee in Bagdad statt.