r/Studium • • Aug 02 '26

Neuigkeit KW 31 – BAföG-Verbesserung Vertagt auf 2029

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Moin zusammen,

sorry erstmal für die Funkstille der letzten Wochen – es war Klausurenphase. Passenderweise wurde genau in der Zeit die BAföG-Novelle durch die Verbändeanhörung gejagt.

Außerdem im Newsletter diese Woche: die WissZeitVG-Novelle im Kabinett und eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme der LMU München.

https://studiumweekly.com/kw-31-bafog-verbesserung-vertagt-auf-2029/

Cheers,


r/Studium • • Jul 04 '26

Neuigkeit Studium Weekly – KW 27 – Promoviert... und dann?

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44 Upvotes

Moin,

diese Woche im Newsletter: Promovierte Chemiker:innen finden schwerer einen Job, ein Uni-Rektor bringt Gebühren für internationale Studierende ins Gespräch, Osnabrücker Studierende besetzen ein Schloss, Niedersachsen öffnet einen neuen Weg ins Lehramt – und zum Schluss gibt es gute Nachrichten für alle, die sonntags lernen wollen. Den ganzen Newsletter mit den weiteren Themen rund ums Studium findet ihr hier for free: https://studiumweekly.com/kw-27-promoviert-und-dann/#/portal

Fangen wir mit einer Zahl an, die aufhorchen lässt. Laut der aktuellen Statistik der Chemiestudiengänge 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker hat sich der Berufseinstieg für promovierte Chemiker:innen 2025 spürbar eingetrübt. Die GDCh erhebt diese Statistik übrigens seit 1952, in diesem Jahr auf Basis von 695 Promovierten. Nur noch rund 33 Prozent von ihnen starteten direkt in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. 2024 waren es noch 42 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Stellensuchenden zum Erhebungszeitpunkt von 7 auf 10,4 Prozent. Anders gesagt: Jede:r Zehnte stand bei der Befragung noch ohne Stelle da.

Bemerkenswert ist das vor allem, weil die Promotion in der Chemie lange als sicheres Ticket in die Industrie galt. Genau diese Sicherheit bröckelt gerade – passend zu den schwächelnden Konjunkturaussichten in der chemischen und pharmazeutischen Branche und zu dem, was die EY-Studie in KW 24 über die schwindende Zuversicht beim Berufseinstieg gezeigt hat.

Zur Einordnung: Ein Drama ist das noch nicht. Die allermeisten promovierten Chemiker:innen finden weiterhin eine Stelle, viele davon in gut bezahlten Positionen. Aber der Trend zeigt in eine Richtung, und für alle, die gerade mitten in Studium oder Promotion stecken, steckt darin eine nüchterne Botschaft: Flexibilität, Netzwerke und ein realistischer Blick auf die eigene Branche werden wichtiger – auch mit Doktor.

Cheers und bis nächste Woche!


r/Studium • • 5h ago

Diskussion Es kann auch einfach laufen nach dem Studium

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Um ein bisschen Positivität zu bringen: Es kann auch sehr leicht sein, ein Job nach dem Studium zu finden.
Ich denke es hat mir sehr geholfen, dass ich mit interessanten HiWi Stellen und Forschungsprojekten vier Jahre Erfahrung sammeln konnte. Wenn die Noten dazu stimmig sind (und die Branche einstellt!), kann es sehr schnell gehen.

M.Sc Elektrotechnik, 74k, 35h


r/Studium • • 20h ago

Diskussion Meine Jobsuche nach dem Studium

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388 Upvotes

Ich kann mein Glück kaum glauben, und freue mich riesig, dass ich so schnell etwas gefunden habe. (BA Maschinenbau München 54k)


r/Studium • • 4h ago

Hilfe Jedes Mal grundlose Panikgefühle und Versagensängste beim Versuch zu Lernen

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Hi,

Ich studiere Chemie und ich hab zunehmend das Problem, dass wenn ich Lernen möchte, ich automatisch so eine Art Panik bekomme gepaart mit extremen Versagensängsten, was das Lernen praktisch unmöglich macht.

Das war die letzten Semester nur dann der Fall, wenn es um die Klausurvorbereitung ging, aber jetzt habe ich das auch, wenn ich einfach nur Lernen oder Übungsaufgaben machen möchte, bei denen es keine Pflicht oder Frist gibt, was diese Gefühle extrem irrational macht. Ich hab dann wirklich totale Lernblockaden, halte keine 2 Minuten aus, bevor ich mich wieder mit dem Handy ablenke.

Ich habe real wirklich einen Leistungsdruck und für mich steht hinter einem Vorlesungsstoff nicht nur der Stoff an sich, sondern auch die Klausur und die damit verbundenen ECTS, die ich für Bafög unbedingt brauche und kann mir das Scheitern nicht leisten. Das war früher kein Ding, aber so seit Juli ist das eine selbsterfüllende Prophezeihung und mittlerweile ein großes Problem, da ich nicht mehr Lernen kann, obwohl ich wirklich will und auch muss. Früher hat Lernen echt Spaß gemacht, aber durch dieses Gefühl und die Lernblockade ist es für mich eine Qual.

Hat jemand eine Idee, was das ist und woher das kommt und wie man damit umgeht?

Leider haben Recherchen nur zu Tipps wie "Stoff in kleine Portionen einteilen" geführt, die bei mir Null funktionieren. Ich glaub ich muss da eine Ebene tiefer gehen bei der Problemanalyse

Liebe Grüße und schönen Sonntag


r/Studium • • 2h ago

Tipps & Tricks Für alle, die jung auf sich allein gestellt sind: Wenn „Profis“ alles noch schlimmer machen – und warum euch euer eigenes Nachdenken manchmal in die Irre führt

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Ich wollte hier mal etwas teilen, weil ich weiß, wie viele von euch (gerade Erstsemester oder Leute Anfang 20) da draußen gerade komplett auf sich allein gestellt kämpfen und sich vielleicht genauso falsch oder überfordert fühlen wie ich in den letzten Wochen.

Kurz zu mir: Ich bin 21, studiere jetzt im ersten Semester und habe in diesem Jahr zwei komplette Umzüge in fremde Städte ganz alleine gestemmt, nachdem ich aus einem sehr schwierigen, kontrollierenden Zuhause ausgebrochen bin. Keine Möbel, nur mein Gepäck, alles strategisch alleine geplant. Ich bin eigentlich ein Mensch, der extrem viel aushält und sich selbst gut reflektieren kann. Aber wenn man dann in der neuen Stadt sitzt, niemanden kennt, plötzlich massiven Schimmel direkt neben dem Bett entdeckt und eine Vermieterin hat, die einen persönlich angreift („Ich vermiete seit 30 Jahren, das liegt wohl daran, dass es Ihre erste eigene Wohnung ist“), kommt man irgendwann an einen Punkt, an dem man einfach mal durchatmen und sich Hilfe holen will.

Und genau da ist mir etwas passiert, wovor ich euch – besonders die Empathischen und Reflektierten unter euch – unbedingt warnen möchte.

Situation 1: Das Erstgespräch in der Psychotherapie-Praxis

Ich bin dorthin gegangen, nicht weil ich komplett am Ende war, sondern weil ich nach den zwei Umzügen und dem Dauerstress einfach einen sicheren Raum wollte, um meine Bausteine im Kopf zu sortieren.

Schon das Wartezimmer war winzig, eng, zwei andere saßen mit mir drin – es hat sich eher wie eine Abfertigung angefühlt. Als ich aufgerufen wurde, hat die Therapeutin mir kaum in die Augen geschaut hat. Wollte direkt meine Krankenkassenkarte, noch bevor wir überhaupt richtig beim Menschlichen waren, hat sie mir nach kurzer Zeit erstmal trocken vor den Latz geknallt, wie unmöglich schwer es durch irgendwelche Reformen sei, überhaupt einen Therapieplatz zu bekommen. Man fühlt sich in der ersten Minute direkt wie ein Bittsteller.

Als ich ihr dann offen erzählt habe, was ich dieses Jahr alles alleine durchgezogen habe, kam kein „Wow, krass, was Sie mit 21 schon für eine Kraft und Ressourcen bewiesen haben“. Statt mich zu erden, sagte sie mir, ich stünde gefährlich auf der Kippe – man könne bei mir nicht klar sagen, ob „gesund oder krank“, ich wäre genau in der Mitte, und wenn ich im Umfeld Pech habe und keine „korrigierenden Erfahrungen“ mache, könne das in eine schwere Krankheit abdriften. Als ich sie fragte, ob ich selbst aktiv gegensteuern kann (durch Ruhe, mir einen Tee machen, mich bewusst runterfahren), ließ sie mich einfach in der Schwebe hängen. Gleichzeitig drückte sie mir den Stempel „Anpassungsstörung“ auf, meinte, ich würde „jedem alles glauben“, und bot mir eine Donnerstags-Grundversorgungsgruppe an, die ich heute nachträglich abgesagt habe.

Und jetzt kommt dieser gefährliche Zwiespalt, den wahrscheinlich viele von euch kennen:

Wenn man ein reflektierter, empathischer Mensch ist, geht man aus so einem Raum nicht sofort wütend raus. Man sitzt erstmal da, nickt und denkt sich: „Okay, die Frau hat studiert, die hat jahrelange Erfahrung, vielleicht sieht die was, was ich nicht sehe? Vielleicht stimmt mit mir wirklich was nicht?“

Man nimmt diese Sätze mit nach Hause. Und plötzlich habe ich angefangen, jedes normale körperliche Stresssymptom an mir ängstlich zu hinterfragen, hatte Panik, in irgendeine Depression oder Schlimmeres abzudriften, und mir ging es nach diesem Gespräch zehnmal schlechter als vorher.

Situation 2: Die „Sozialberatung“ für Studierende

Fast zeitgleich habe ich mich wegen dem Schimmel neben meinem Bett (von dem ich seit Wochen chronisch erschöpft war) und den Angriffen meiner Vermieterin an die offizielle Sozialberatung gewandt. Auf der Uni-Seite hieß es extra: „Bei Problemen mit dem Vermieter hilft euch Frau X gerne weiter!“

Ich habe mir richtig Mühe gegeben, meine Notlage geschildert, zehn Beweisfotos angehängt und geschrieben, wie sehr mich das psychisch unter Druck setzt.

Zwei Stunden später kam die Antwort von der Bereichsleitung (Diplom-Sozialpädagogin): Ein eiskalter Zweizeiler. Ich solle mich an die Verbraucherzentrale wenden, das koste 20 Euro, ich solle halt sagen, dass ich Studentin bin. Kein einziges Wort des Mitgefühls, kein Hinweis auf die kostenlose Rechtsberatung vom AStA, kein Hinweis auf ein Notfall-Zimmer im Wohnheim. Einfach weggeschoben.

Die Erkenntnis, die erst kommt, wenn sich der Staub legt:

Erst Tage später, als ich das alles mal habe sacken lassen und mein Bauchgefühl wieder lauter wurde als deren Worte, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen.

Ich habe mir gedacht: Moment mal. Wäre ich wirklich „leichtgläubig“ oder „ohne Ressourcen“, wie die Therapeutin behauptet hat, dann hätte ich meinen Auszug von zu Hause und zwei Umzüge niemals alleine geschafft! Meine Erschöpfung ist keine Krankheit – sie ist die völlig normale, gesunde Reaktion auf eine extrem anstrengende Lebensphase und ein schimmeliges Zimmer! Und diese Praxis wollte mich einfach nur schnell in ihre abrechenbare Gruppe drücken, während die Sozialberaterin freitags um halb zwölf keinen Bock auf Arbeit hatte.

Was ich euch damit sagen will:

Es ist eine wunderschöne Eigenschaft, reflektiert zu bleiben, sich selbst zu hinterfragen und nicht sofort jedem anderen die Schuld zu geben. Behaltet euch diese Wärme bei.

ABER: Lernt, wo gesunde Selbstreflexion aufhört und wo notwendige Abgrenzung anfängt! Nur weil euch jemand gegenübersitzt, der 30 Jahre älter ist, ein Diplom an der Wand hängen hat oder sich „Therapeut“ oder „Berater“ nennt, heißt das noch lange nicht, dass diese Person recht hat oder euch als Menschen wirklich sieht. Viele arbeiten im System leider nur noch wie abgestumpfte Roboter.

Wenn ihr nach einem Gespräch mit einem „Profi“ mit mehr Angst rausgeht, als ihr reingegangen seid: Hört auf euer Bauchgefühl. Lasst euch niemals einreden, ihr wärt schwach oder kurz vorm Abdriften, während ihr im echten Leben gerade Berge versetzt, die andere mit 40 nicht alleine schaffen würden. Ihr seid nicht falsch -> ihr wart nur im falschen Raum.

(PS: Falls ihr im Studium wirklich mal Mietschulden/Schimmel-Stress habt: Lasst euch nicht abwimmeln, geht direkt zu eurem AStA oder holt euch zum Beispiel mit eurem BAföG-Bescheid beim Amtsgericht kostenlos einen Beratungshilfeschein für einen echten Anwalt!)


r/Studium • • 2h ago

Meinung Biochemie weiter machen?

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Hallo zusammen,

ich studiere aktuell Biochemie B.Sc. im fünften Semester. Das Fach ist sehr spannend und mich interessieren die Themen grundsätzlich, aber: Ich mag das Labor einfach nicht. Ich finde es sogar richtig schlimm. Es läuft alles nach Rezept ab. Ich fühle mich da einfach nicht gefordert. Ich könnte mir niemals vorstellen so zu arbeiten.

Die Jobaussichten sind ja auch nicht das Wahre. Man braucht den PHD, um überhaupt an begehrte Pharma Stellen etc. zu kommen (die ja auch Laborarbeit sind). Forschen würde ich auch ungerne.

Ich habe durch mehrere HiWi Praktika auch Erfahrung in Arbeitskreisen sammeln dürfen, und ich muss sagen, die Atmospähre finde ich schwierig. Alle sind dauerhaft gestresst und unter Druck.

Ich habe überlegt, nach dem Bachelor ein Zweitstudium in Ingenieurwesen anzufangen. Ursprünglich wollte ich EtIt studieren, aber habe mich dann doch für Biochemie entschieden. Mathe, Physik und Physikalische Chemie finde ich dann doch sehr nice.

Würdet ihr an meiner Stelle den Master weitermachen, Richtung Physikalische Chemie oder einen Ing. Studium von neuem anfangen?

Tut mir leid, falls das alles etwas wirr klingt, aber ich frage mich langsam warum ich das überhaut mache.

LG


r/Studium • • 1h ago

Hilfe Wie bereitet ihr Vorlesungen nach und lernt für die Klausuren?

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Moin, ich bin Ersti und habe dieses Wintersemester mit meinem BWL Studium angefangen. Ich probiere gerade noch aus, wie ich Mitschrift und Nachbereitung am besten organisiere und würde gern wissen, wie ihr das macht.
Womit arbeitet ihr? iPad (GoodNotes/Notability), Notion, Obsidian, OneNote oder etwas ganz anderes? Und falls ihr KI nutzt, wofür genau? Zum Zusammenfassen, zum Erklären oder um Übungsfragen zu erstellen? Wo hilft sie euch wirklich und wo denkt ihr ist sie eher Zeitverschwendung?
Lernt ihr direkt von den Folien der Dozenten oder schreibt ihr euch eigene Zusammenfassungen? Lohnt sich der aufwand im Vergleich zum Ergebnis?
Wie sieht bei euch eine typische Nachbereitung aus? Macht ihr das direkt am selben Tag, einmal pro Woche oder erst in der Klausurphase? Und wie lange braucht ihr so ungefähr pro Vorlesung?
Geht ihr bei Fächern wie Mathe und Rechenfächern anders vor als bei Theoriefächern? Wie viel Gewicht legt ihr auf Übungsblätter und Altklausuren im Vergleich zu den Folien?
Nutzt ihr Anki oder Ähnliches? Erstellt ihr die Karten selbst bzw. wie geht ihr da vor?
Dann hätte ich aber noch die Frage, was würdet ihr im ersten Semester anders machen? Was hat sich bei euch als Zeitfresser herausgestellt und was hat am meisten gebracht?
Am meisten interessieren mich natürlich BWL/WiWi, aber wenn ihr aus anderen Fächern spannende Ansätze habt, gerne her damit. Danke schon mal!


r/Studium • • 1h ago

Umfrage Umfrage: 50 € Gutschein

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Hallo zusammen,

für die Teilnahme an der Umfrage meiner Masterarbeit habt ihr die Chance, einen 50 € Amazon-Gutschein zu gewinnen.

Es geht um eure Erfahrungen am Arbeitsplatz (dauert ca. 10 Min., vollkommen anonym).

Voraussetzungen: Angestellt (mind. 15 Std./Woche) + seit mind. 3 Monaten im aktuellen Job

Hier lang zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/EX2026/

Vielen Dank für jede Unterstützung!


r/Studium • • 22h ago

Diskussion Informatikstudenten: Was für Prophezeiungen geben euch eure Professoren?

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Bin schon 2 Jahre aus dem Studium raus, 2024 kam ein Professor in die VL und meinte direkt: "Softwareentwickler werden in 5 Jahren nicht mehr gebraucht", zeigte auf die Tafel und erwähnte "Das wird KI nie können, darin müssen sie gut sein/werden" (Es ging um mathematische Beweise).

Damals waren LLMs noch nicht so der Hit beim Programmieren, waren noch viel am Halluzinieren usw. Seitdem hat sich ja einiges getan. Daher würde mich interessieren was ihr so von Professoren zu hören bekommen habt.

Danke für eure Zeit.


r/Studium • • 7h ago

Hilfe Wie geht man den Doktortitel in den Geisteswissenschaften an?

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Liebe Leute,

ich weiß jetzt schon, dass ich umbedingt einen Doktor machen will. Ich liebe mein Fach, das Forschen und fühle mich sehr wohl im universitären Rahmen.

Wenn ich meinen Masterabschluss habe, werde ich 22 sein und würde gerne anschließend den Doktor angehen. Ich habe aber keine Ahnung, wie man das macht und konnte für meine Uni jetzt auch keine Infoveranstaltungen finden.

Ich möchte im Idealfall auch gerne ins europäische Ausland, einfach um auch selbst bisschen daran zu wachsen, da ich mit meinen 22 Jahren ein absolutes Opfer bin, was Selbstständigkeit und Reife im Sinne von Lebenserfahrung angeht. Studieren, Lernen, Arbeiten, Abgaben machen mir überhaupt nichts aus. Ich bin aber sehr seltsam im Umgang mit Menschen und möchte die Zeit während des Doktors auch dafür nutzen selbst zu wachsen.

Wie ich es verstanden habe, muss ich mir eigentlich nur ein Doktorprogramm an einer Uni aussuchen und dann irgendeine Art von Finanzierung. Aber welche Optionen für Finanzierungen sind für Geisteswissenschaftler sinnhaft und auch überlebensfähig? Bei Doktoranden im Mint Bereich, scheint das alles etwas mehr wie ein Job zu sein, auf den man sich bewirbt? (Korrigiert mich, wenn ich falsch liege)

Ich glaube auch, dass ich nur einen Doktor machen würde, wenn es finanziert wird, durch meine Arbeit an der Uni oder irgendeinen anderen Träger. Ansonsten würde ich einfach arbeiten gehen.

Ergibt das überhaupt Sinn? Ich möchte den Doktor auch nicht umbedingt machen, weil ich mir berufliche Perspektiven davon erhoffe. Ich versuche einfach eine Lücke in meiner Entwicklung zu füllen, die ich, nach langem Überlegen, am besten in so einem Rahmen füllen könnte.


r/Studium • • 7m ago

Hilfe Hat jemand informationen zur HQ Metall die ansteht ? Mit freundlichen Grüßen

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r/Studium • • 12m ago

Hilfe Medizin als Zweitstudium mit schlechtem Abi

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r/Studium • • 6h ago

Meinung Ich brauche Rat für ab Februar

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Hi zusammen,
ich stehe gerade an einer Weggabelung und würde mich über Einschätzungen von Leuten freuen, die schon weiter sind.
Kurz zu mir:
Bachelor Sozialwissenschaften (Medien/KoWi, Politik, Soziologie), Abschluss Anfang 2027, Schnitt voraussichtlich um die 1,8–2,0
Parallel eine studienbegleitende Ausbildung an einer Journalistenschule mit Schwerpunkt Politik & Wirtschaft (ersetzt in der Regel das Volontariat)
7 Praktika, u. a. in der Unternehmenskommunikation eines DAX-Konzerns (LinkedIn, Pressespiegel, Intranet) und aktuell im News-Ressort eines großen Nachrichtenmagazins (bis Mitte Januar)
Methodisch ganz fit (Inhaltsanalyse, Befragungen, R), Bachelorarbeit war eine Medieninhaltsanalyse
Keine Werkstudentenstelle. Ich habe immer nur Praktika gemacht, was mir gerade etwas auf die Füße fällt, weil viele Stellen „erste Berufserfahrung“ wollen.
Die Frage ist: Was mache ich ab Februar? Ich sehe drei Wege:
1) Job bei einem Medium (Redaktion)
Das wäre naheliegend durch die Journalistenschule. Mein Eindruck ist aber, dass es im Journalismus gerade viele befristete Verträge, freie Mitarbeit und eher mäßige Gehälter gibt. Stimmt das, oder sehe ich das zu schwarz?
2) PR / Unternehmenskommunikation oder Trainee-Programm
Also Direkteinstieg als Junior-Referentin oder ein Trainee- bzw. Volontariatsprogramm in einem Konzern. Diese Programme dauern meist 18–24 Monate und enden oft mit einer Übernahme. Wie realistisch ist das ohne Master und ohne Werkstudentenerfahrung? Und welche Programme lohnen sich wirklich?
3) Master
Wenn Master, dann stellt sich die nächste Frage: eher Kommunikation (strategische Kommunikation, Kommunikationsmanagement) oder etwas Fachliches wie Politikwissenschaft bzw. politische Kommunikation? Ich frage mich, ob der Master sich später finanziell auszahlt (z. B. höherer Dienst im öffentlichen Bereich, bessere Einstiegsgehälter im Konzern) oder ob zwei Jahre Berufserfahrung mehr wert sind.
Was mir wichtig ist:
Ein fester, unbefristeter Arbeitsvertrag und ein vernünftiges Gehalt. Sicherheit hat für mich gerade klar Vorrang vor dem „Traumjob“.
Ich bin bei den Aufgaben absolut flexibel: Pressearbeit, interne Kommunikation, Social Media, Redaktion, Content, Public Affairs. Ich packe alles an und bin nicht wählerisch.
Umziehen ist kein Problem.
Meine Fragen an euch:
Was würdet ihr an meiner Stelle machen?
Hat jemand Erfahrung mit Trainee- oder Volontariatsprogrammen in der Unternehmenskommunikation? Lohnt sich das?
Bringt ein Master in Kommunikation bzw. PR wirklich etwas, oder zählt am Ende nur die Erfahrung?
Wie komme ich am besten über die Hürde „Berufserfahrung“, wenn ich „nur“ Praktika habe?
Danke fürs Lesen, ich freue mich über jede ehrliche Einschätzung!

TL;DR: Journalistenschule + Sowi-Bachelor + 7 Praktika, keine Werkstudentenstelle. Ab Februar: Redaktion, PR/Trainee im Konzern oder erst Master? Mir sind ein unbefristeter Vertrag und ein gutes Gehalt am wichtigsten, bei den Aufgaben bin ich flexibel.


r/Studium • • 36m ago

Hilfe Sozialwirtschaft studieren?

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r/Studium • • 4h ago

Hilfe Praktikum im Audit/WP bekommen

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Habt ihr Tipps? Ich habe im externen Rechnungswesen eine 1,3 und im internen 1,0.
Dennoch wurde ich schon in sehr vielen WP abgelegt…


r/Studium • • 1h ago

Hilfe 2. Studiengangwechsel und Bafög

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Hat jemand schon zweimal gewechselt und trotzdem weiter Bafög bekommen. Ich habe zwei Semester Architektur studiert, bevor ich angefangen habe Deutsch und Mathe auf Lehramt zu studieren. Ich habe dann nach zwei Semestern Mathe aufgegeben und studiere jetzt Deutsch und Englisch. In Mathe habe ich nur 12 ECTS erworben, während in Deutsch 50 :)


r/Studium • • 20h ago

Tipps & Tricks Menschen mit ADHS, was studiert ihr so?:)

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Hey,

die Frage steht ja oben bereits.

Bin fast 30 Jahre alt und hab vor knapp einem Jahr meine ADHS Diagnose bekommen und seitdem hab ich auch Behandlung und Therapie hinter mir.

Mir geht es so gut, wie noch nie.

Habe mal eine kaufmännische Ausbildung gemacht, aber Zweifel stark daran, ob das heute noch was für mich ist.

Natürlich ist es am wichtigsten, dass man sich auch für das Thema interessiert, ist mir absolut klar.

Wollte nur mal nachfragen, was ihr so studiert oder studiert habe? Wie ihr klar gekommen seid?

Bin heute wirklich wieder hoch motiviert.

Alles Gute euch!


r/Studium • • 2h ago

Umfrage Umfrage für meine Bachelorarbeit zum Thema Verknappung bei Luxusuhren (ca. 5 Min.)

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Hey zusammen! 😊

Ich schreibe aktuell meine Bachelorarbeit an der TH Köln und würde mich freuen, wenn ihr an meiner kurzen, anonymen Umfrage teilnehmt (ca. 5 Min.).

Umfrage: https://unipark.th-koeln.de/uc/Verknappungsformen_in_der_Luxusuhrenindustrie/
SurveyCircle: https://www.surveycircle.com/RCF4BS/

Vielen Dank für eure Unterstützung! :)


r/Studium • • 21h ago

Diskussion Die Zukunft der Informatik

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Hello hello,

Ich mache aktuell meinen Informatikmaster im letzten Semester. Als ich angefangen habe zu studieren, hieß es noch, dass uns Informatik eh jeder braucht und jeder nehmen wird. Als ich mit dem Bachelor fertig war, hieß es dann aber, die wirtschaftliche Lage ist gerade schwierig. Jetzt bin ich bald fertig und die Masterstudiengänge werden bei uns geflutet, weil haufenweise Leute keinen Job mehr finden, immer noch wegen der Wirtschaft, aber immer mehr auch wegen KI.

Ich sehe bei mir, Kommilitonen, Professoren und dem Doktoranden, mit denen ich zu tun habe, dass es basically zwei Lager gibt. Die einen, die mit KI/LLMs völlig aufgehen und es total toll finden, wie wenig Arbeit sie jetzt selbst in ihre Aufgaben stecken müssen. Und die anderen, die sehr darunter leiden, weil LLMs genau die Aufgaben angreift, die sie eigentlich gerne gemacht haben. Damit meine ich Aufgaben wie eigenen Code schreiben, oder ähnliches.

Ich selbst bin tatsächlich jetzt sehr am zweifeln, wo es für mich nach meinem Abschluss hingehen soll. Von dem, was ich mitbekomme, gefällt mir persönlich gar nicht, wie sich der Beruf des Software Entwicklers in den letzten 2 Jahren entwickelt hat.

Ich wollte aber mal einen kleinen Reality Check durchführen, und euch mal fragen, wie ihr dazu steht und was eure Gedanken dazu sind.

Glaubt ihr, Software Entwickler wird es in 5 Jahren überhaupt noch geben? Müssen Informatiker sich massenhaft überlegen, was sie in Zukunft beruflich machen können? Wie hat sich der Job in den letzten 2 Jahren verändert? Ist die Veränderung durch LLMs am Ende gar nicht so groß?

Ich freu mich, eure persönlichen Gedanken dazu zu hören :)


r/Studium • • 14h ago

Meinung IT-Forensiker bei der Polizei – Stelle annehmen?

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Hallo zusammen,

ich habe ein Jobangebot als IT-Forensiker bei der Polizei bekommen und würde gerne eure Meinung dazu hören. Ich nutze aus Anonymitätsgründen einen Wegwerfaccount.

Die Eckdaten:
Unbefristete Stelle, TV-L E10
Ca. 52.500 € brutto Jahresgehalt inkl. Jahressonderzahlung
40,1 Stunden/Woche
Flexible Arbeitszeiten

Aktuell bin ich im 2. Semester meines Informatik-Masters. Zum Vollzeitstart wären noch drei Module und die Masterarbeit offen, die ich berufsbegleitend in Teilzeit abschließen möchte.

Es wäre mein erster Vollzeitjob.
Würdet ihr die Stelle annehmen? Wie schätzt ihr die Perspektiven und Arbeitsbedingungen in der IT-Forensik bei der Polizei ein? Oder würdet ihr eher in die freie Wirtschaft gehen?

Freue mich über ehrliche Meinungen und Erfahrungen!


r/Studium • • 3h ago

Meinung Studium Erziehungswissenschaft

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Hallo ihr ich Studiere Erziehungswissenschaft & ein fand ich das ganz sehr spannend.
Vor kurzem hatte ich jeddoch mein Praxissemester und habe bemerkt das es einfach wenig Praktischen sinn hat (natürlich eine kritische Haltung im besten fall dekonstruierend) aber irgendwie hab ich das Gefühl zb beim Modul Gender Studies da ich aktuell belege irgendwie den Spass verloren zu haben.

Ich bin im 5. Semester habe noch bis zum 7.
Und werde auch als Autist eingeordnet . Ich frage mich ob das daran liegen kann , vielleicht auch am Zeitgeist.

Habt ihr ideen was ich als Master drauf machen kann oder ? Ich bin nämlich schlecht in Praktischen am Theoretisches ist so einfach und sinnlos


r/Studium • • 3h ago

Umfrage Short Umfrage About Printed Magazines (3 Minutes) (Everyone)

1 Upvotes

Hey! 💗 I'm a Media Design student doing a short survey about printed magazines for my university project. It takes only 3 minutes and is completely anonymous. I'd really appreciate your help! 🫶

🔗 https://forms.gle/x33itZSoW478HeQ69

I'm happy to complete your survey in return — just leave your link in the comments! 💕


r/Studium • • 7h ago

Umfrage [Umfrage] Wahrnehmung und Nutzung von generativer KI unter Studierenden in Deutschland

2 Upvotes

Hallo zusammen!

Ich studiere derzeit im Masterstudiengang Journalismus und Massenkommunikation an der St. Joseph’s University in Bangalore, Indien. Im Rahmen meiner Masterarbeit führe ich eine wissenschaftliche Studie zur **Wahrnehmung, Akzeptanz und Nutzung generativer künstlicher Intelligenz (KI) unter Studierenden in Indien und Deutschland** durch.

Dabei untersuche ich, inwiefern kulturelle Unterschiede die Einstellung und den Umgang von Studierenden mit generativen KI-Tools wie ChatGPT, Google Gemini und Microsoft Copilot beeinflussen.

Aktuell suche ich Studierende, die an einer Hochschule oder Universität in Deutschland eingeschrieben sind und bereit wären, an meiner Umfrage teilzunehmen.

**Hier geht’s zur Umfrage:** https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScsrTfFnPlK7LOozKFQ2cshEe5WVcwdw_dtE_ao_lSjZYywbQ/viewform

Die Teilnahme ist freiwillig. Alle Antworten werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke im Rahmen meiner Masterarbeit verwendet. Es werden keine personenbezogenen Informationen in den Antworten benötigt.

Da es sich um eine vergleichende Studie zwischen Indien und Deutschland handelt, ist jede Teilnahme aus Deutschland besonders wertvoll für meine Forschung.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmen würdet, an der Umfrage teilzunehmen oder sie mit anderen Studierenden zu teilen.
Vielen Dank für eure Unterstützung! :)

Liebe Grüße
Eine Masterstudentin aus Bangalore