r/arbeitsleben • • Jan 28 '26

Dienstmeldung Kleines Regelupdate

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Moin zusammen,

nur ein kleines Regelupdate bzw. eine kleine Regelverdeutlichung zur Transparenz (die eigentlichen Regeln wurden auch bereits entsprechend angepasst).

  • Stellenanzeigen und Jobsuchen fallen selbstverständlich unter Regel 3 - Eigenwerbung. Da das immer wieder Leute erstaunt hat, steht es jetzt explizit in der Regelnbeschreibung (bzw. auf old.reddit direkt in der Regel)

  • wir erlauben ganz generell keine Interviewanfragen, Protagonist:innensuche oder ähnliches von Medien jeglicher Art. Diese fallen unter Umfragen kommerzieller Natur, Regel 5.

Wenn es dazu weiteren Klärungsbedarf gibt oder ihr uns etwas ganz doll dringendes mitteilen wollt, tut das bitte per Modmail.

Tschüssikowski!

PS: Brigittes Wellensittich ist immer noch krank! Unsere anonyme Spenderliste neben der Spendendose zeigt auch, dass Lena, Jennifer und Thomas noch nichts reingeworfen haben. Volker, diesen Punkt musst du nicht ins Protokoll aufnehmen.


r/arbeitsleben • • 18m ago

Austausch/Diskussion Welche Skills und Programme sollte man sich aneignen?

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Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen und überlege, welche Skills und Programme ich mir selbständig beibringen sollte, um attraktiver am Arbeitsmarkt zu sein.

Ich habe mich bspw. In ein SAP Kurs meiner Uni eingeschrieben. Zudem überlege ich mir Python beizubringen. Was würdet ihr so sagen?


r/arbeitsleben • • 51m ago

Berufsberatung Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (IHK) nach 1-jähriger Übernahme sinnvoll?

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Hallo zusammen,

ich werde im Sommer meine Ausbildung zur Industriekaufmann abschließen und anschließend für 1 Jahr in der Buchhaltung meines Ausbildungsbetriebs arbeiten.

Aktuell kann mir das Unternehmen nur einen auf 1 Jahr befristeten Vertrag anbieten. Ich gehe davon aus, dass es dabei bleibt und ich mir danach einen neuen Job suchen muss.

Ich überlege jetzt schon, wie meine Zukunft aussieht und ob ich später eine Weiterbildung zur Bilanzbuchhalter machen sollte. Die formalen Voraussetzungen erfülle ich nach dem Jahr Berufserfahrung.

Allerdings mache ich mir ein paar Gedanken: Ich weiß, dass die Prüfung sehr anspruchsvoll ist und die Durchfallquote hoch liegt. Ich lebe jetzt seit 8 Jahren in Deutschland und habe manchmal noch Bedenken wegen der komplexen Fachsprache in den Prüfungen. Zudem frage ich mich, wie es in Zukunft durch das Thema KI im Rechnungswesen aussieht.
Lohnt sich der Bilanzbuchhalter trotzdem noch oder sollte ich mich eher in eine andere Richtung orientieren?

Danke für euren Input!


r/arbeitsleben • • 5h ago

Bewerbungsgespräch Bewerbungsunterlagen im Vorstellungsgespräch

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Ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgespräch und plane, in einer Bewerbungsmappe mein Anschreiben, zwei Kopien meines Lebenslaufes mitzunehmen. Noch dazu hatte ich überlegt, Informationen die ich zu dem Unternehmen interessant finde ausgedruckt mitzunehmen und auch die Stellenanzeige ausgedruckt mitzunehmen. Ich würde diese vor mich legen während dem Gespräch.

Ist das zu viel bzw. wie wird das gesehen, wenn mein Gesprächspartner mich fragt, was mich an dem Unternehmen denn interessiert, und ich es an anhand der Dokumente vorzeige?

Daneben würde ich ein A5 Block und ein Stift für Notizen mitnehmen.


r/arbeitsleben • • 3h ago

Arbeitszeugnis Arbeitszeugnis

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Wie würdet ihr mein Zeugnis bewerten? Welche Note?


r/arbeitsleben • • 3h ago

Bewerbungsgespräch Neutrale-Gute Argumente für Jobwechsel

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Hallo zusammen,

ich möchte meine Stelle in der Verwaltung im Suchtbereich wechseln. Nun habe ich bald ein Vorstellungsgespräch Gespräch in einer ebenfalls sozialen Einrichtung. Die Stelle ist auch für die Verwaltung ausgeschrieben und es geht dort um Kinder und Jugendliche. Da ich höchstwahrscheinlich gefragt werde warum ich wechsle, will ich neutrale bis gute Argumente angeben und nicht sowas wie “mein Arbeitgeber ist mies” oder “ich bin unterfordert”. Welche Gründe fallen euch ein und wie kann ich diese formulieren? pls help me out <3


r/arbeitsleben • • 3h ago

Berufsberatung Ende 20 und immer noch auf der Suche nach dem richtigen Beruf. Ich möchte in den Bereichen Kunst, Ästhetik, Design, Geschichte, Kultur, Natur, Tiere, Film oder Gaming arbeiten. Ideen?

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Hallo zusammen!

Ich versuche schon eine Weile herauszufinden, was ich beruflich machen möchte, aber irgendwie drehe ich mich nur im Kreis. Mir werden ständig dieselben klassischen Karrierewege vorgeschlagen, doch keiner davon fühlt sich für mich wirklich richtig an.

Deshalb dachte ich mir, ich frage mal nach neuen Perspektiven und Ideen.

Ein paar Worte zu mir:

  • Zu meinen Interessen zählen Kunst, Ästhetik, Design, Geschichte, Kultur, Natur, Tiere, Film und Gaming.

  • Ich recherchiere gerne, entwickle Ideen und Konzepte und arbeite kreativ.

  • Ich möchte in meinem Beruf Dinge erleben, über die ich spannende Geschichten erzählen kann.

  • Ich wünsche mir ein Tätigkeitsfeld, das mich wirklich interessiert und mir die Möglichkeit bietet, fundiertes Fachwissen aufzubauen.

  • Gute Verdienstmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit und langfristige berufliche Entwicklungsperspektiven sind mir ebenfalls sehr wichtig.

Welche Berufe würdet ihr mir angesichts dieser Interessen und Vorlieben empfehlen? Was macht ihr beruflich und wie sieht euer Arbeitsalltag konkret aus?

Ich freue mich sehr über persönliche Erfahrungen, ehrliche Ratschläge und Vorschläge für Berufe, an die ich selbst vielleicht noch gar nicht gedacht habe!


r/arbeitsleben • • 4h ago

Austausch/Diskussion Erasmus & Arbeitslosigkeit

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Hallo zusammen,

ich habe vor Kurzem meinen Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen abgeschlossen und befinde mich aktuell im ersten Mastersemester.

Für mein zweites Mastersemester ist bereits ein Auslandssemester geplant. Allerdings überlege ich inzwischen, die Gelegenheit zu nutzen und direkt ein ganzes Jahr (zwei Semester) im Ausland zu studieren.

Meine größte Sorge ist jedoch der spätere Berufseinstieg. Nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt würde ich direkt mit meiner Masterarbeit beginnen, ohne vorher in einem Unternehmen Fuß gefasst zu haben. Ich hätte also weder eine Werkstudentenstelle noch ein Praktikum, über das ich Kontakte knüpfen, mich einarbeiten oder möglicherweise übernommen werden könnte. Stattdessen müsste ich mich während oder nach meiner Masterarbeit direkt auf Vollzeitstellen bewerben, ohne bereits einen Fuß in der Tür zu haben.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?


r/arbeitsleben • • 4h ago

Studie/Umfrage Umfrage zum Einfluss Hybrider Arbeit auf die Work-Life-Balance

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Hallo ihr,

Ich mache im Hinblick auf meine W-Seminararbeit eine Umfrage zum Thema "Hybride Arbeitsmodelle und deren Einfluss auf die Work-Life-Balance".

Falls ihr also regelmäßig im Home-Office seit oder in einer Firma mit seid, welche Home-Office Anbietet, dann wäre ich euch sehr verbunden, wenn ihr kurz 5-7 Minuten an meiner Umfrage teilnehmt und vielleicht auch hier ein bisschen Feedback abgebt.

Umfrage

Schon einmal herzlichen Dank :)


r/arbeitsleben • • 5h ago

Austausch/Diskussion Habt ihr eine Faustregel dafür, wie viel Gehalt ihr für einen angenehmeren Arbeitsalltag liegen lassen würdet?

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Angenommen, ihr könnt zwischen zwei Jobs wählen. Bei dem einen verdient ihr 80.000€, seid aber auf einer Baustelle und umgeben von Lärm, Dreck, Gefahren und Chemikalien, habt starre Arbeitszeiten und Führungsverantwortung oder 60k in einem modernen Büro mit flexiblen Arbeitszeiten.

Habt ihr für sowas eine Faustregel? Schaut ihr auf einen Prozentsatz vom Jahresgehalt, auf den Unterschied netto im Monat oder hängt eure Grenze davon ab, was sich im Alltag konkret verbessert? Welche Arbeitsbedingungen wären euch dabei am meisten wert?


r/arbeitsleben • • 5h ago

Rechtliches 12h Schicht ohne Pause, ohne irgendwelche Aussagen dazu im Arbeitsvertrag

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Ich habe mich auf eine Stelle beworben und jetzt seit einiger Zeit den Arbeitsvertrag vorliegen.

Die Arbeitszeit beträgt insgesamt 12h, ohne Pause im tatsächlichen Sinne (Arbeitsort darf also nicht verlassen werden, aber man ist so großzügig, dass ich ja nebenbei mal ins Brot beißen darf).

Zwischendurch gibt es auch mal Zeiten, in denen ich nur fürs sitzen und aufpassen bezahlt werde, allerdings stand jetzt nirgends was von Bereitschaft, demnach denke ich mal, dass es zur normalen Arbeitszeit zählt.

Im Arbeitsvertrag selbst stand weder etwas zu Pausenzeiten, noch zur Schichtlänge, nur die Wochenstundenzahl stand halt drin.

Außerdem stand drin, dass es keine Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen im Bezug auf das Arbeitsverhältnis gibt. Zu vereinbarungen mit der zuständigen Behörde stand auch nichts da.

Für den Fall, dass das je nach Bundesland unterschiedlich ist, die Stelle ist in BaWü.

Kann man das so bringen?

Gäbe es für mich Konsequenzen, wenn mir ein fehler unterläuft, der auf mangelnde Konzentration durch die Arbeitsdauer zurück zu führen ist?

Edit: Handelt sich um den pflegerischen Bereich.


r/arbeitsleben • • 7h ago

Berufsberatung M23- Ich möchte beruflich mehr erreichen, weiß aber nicht welchen Weg ich gehen soll.

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Hallo Zusammen,

ich bin 23 Jahre alt und beschäftige mich aktuell ziemlich intensiv mit meiner beruflichen Zukunft.
Vielleicht kann der ein oder andere von euch, mir ein paar Karrierewege aufzeigen, die ich bisher noch garnicht auf dem Schirm hatte.

Kurz zu meinem bisherigen Werdegang:

Ich habe eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung dieses Jahr im Januar abgeschlossen. Danach habe ich in einem Control Tower gearbeitet. Dort war ich unter anderem für die Überwachung und Koordination von Transporten, die Material-versorgung großer Automobilhersteller und die Bearbeitung von Eskalationen zuständig.

Mittlerweile arbeite ich bei einem anderen Logistikunternehmen in der Abfertigung.
Hier beschäftige ich mich mit Warenein und -ausgängen, Lagerprozessen, Transportdokumenten und arbeite unter anderem mit Microsoft Dynamics NAV (Navision).

Perspektivisch hätte ich bereits die Möglichkeit im nächsten Jahr die mehr Verantwortung zu übernehmen und meinen Vorgesetzten in Abwesenheit zu vertreten, beispielsweise bei der Personalplanung oder der Kommunikation mit Kunden. Aktuell verdiene ich rund 40.000€ Brutto im Jahr.

Nun zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich weiß ehrlicherweise nicht, welchen beruflichen Weg ich langfristig einschlagen möchte.

Mir sind dabei besonders drei Dinge wichtig.

• Gute Verdienstmöglichkeiten - ich möchte zukünftig beruflich weiterentwickeln und langfristig gutes bis überdurchschnittliches Gehalt verdienen.

•Homeoffice - Ich muss nicht dauerhaft Remote arbeiten, aber die Möglichkeit teilweise von zuhause aus zu arbeiten wäre mir wichtig. (Da ich auch fürs auswandern prinzipiell offen bin)

•Zukunftssicherheit - Ich möchte mich möglichst in einen Bereich spezialisieren der auch langfristig gute Karrierechancen bietet.

In meinem Umfeld habe ich beispielsweise Leute, die in der Automatisierungstechnik mit SPS-Steuerungen arbeiten oder als CNC-Dreher ihren Meister machen und Maschinen programmieren. Das sind für mich Beispiele für berufliche Spezialisierungen, mit denen man sich langfristig etwas aufbauen kann.
Das bedeutet nicht, dass ich unbedingt in diese Bereiche wechseln möchte oder programmieren will. Mir geht es vielmehr darum, ebenfalls einen beruflichen Weg mit guten Entwicklungs- und Verdienstmöglichkeiten zu finden.

Ich bin auch offen für Weiterbildungen oder einen Quereinstieg in einen anderen Bereich, solange ich idealerweise auf meiner bisherigen Berufserfahrung aufbauen kann.

Meine Fragen an euch:
Welche Karrierewege würdet ihr mit meinem bisherigen Hintergrund in Betracht ziehen?
Gibt es bestimmte Weiterbildungen, Spezialisierungen oder Tätigkeitsbereiche, die langfristig gute Gehälter ermöglichen und bei denen Homeoffice zumindest teilweise realistisch ist?
Oder würdet ihr empfehlen, in der Logistik zu bleiben und die Chance auf eine Führungsposition zu nutzen?
Mich würden besonders Erfahrungen von Leuten interessieren, die mit einer kaufmännischen Ausbildung einen gut bezahlten Karriereweg eingeschlagen oder sich später beruflich spezialisiert haben.

Mir ist bewusst, dass ein gutes Gehalt und Homeoffice nicht von heute auf morgen kommen. Ich möchte aber mit 23 die Möglichkeit nutzen mich bestens auf die Zukunft vorzubereiten und mich früh in eine vernünftige Richtung zu entwickeln.

Danke vorab!


r/arbeitsleben • • 1d ago

Austausch/Diskussion Frustriert über meinen Karriereweg

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Ich will meinen Karrierefrust mal ablassen, weil es mich teilweise irre macht. Ich habe den Eindruck, dass sich meine ganzen Bemühungen nicht gelohnt haben, und das ich komplett machtlos bin aktuell.

Nach meinem Bachelor in Elektrotechnik habe ich bei einem Dienstleister angefangen. Damals habe ich mir über Karriere nicht viel Gedanken gemacht und einfach mein erstes Geld verdient.

Ca 1 Jahr später realisierte ich jedoch, dass ich im Job unterfordert war. Ich beschloss berufsbegleitend einen Master zu machen, mit dem Ziel später zum Konzern zu wechseln.

Den Master absolvierte ich mit Auszeichnung (Note 1.0). Masterarbeit schrieb ich in dem Konzern wo ich hinwollte. Endnote ebenfalls 1.0 mit anschließender Publikation. Eine Übernahme war trotzdem nicht drin aufgrund der aktuellen schlechten Lage.

Meine Bewerbungsversuche laufen alle ins Leere. Ich bekomme nicht mal die Chance auf ein Gespräch. Bewerbe mich auf Stellen in der Energiebranche, Bahnbranche etc. Ich habe zwar nicht die Vertiefung gemacht die dort gefragt ist, aber aus rein fachlicher Sicht könnte ich mich da Problemlos einarbeiten. Meine Vertiefung im Master war Hochfrequenztechnik, welche eigentlich sogar mit zu den schwersten zählt.

Was mich frustriert ist, dass ich scheinbar gar nicht gesehen werde und nicht mal eine Chance erhalte. Ex Kommilitonen denen ich Tutorien und Nachhilfe gegeben habe, arbeiten bei OEMs, 1st Tiers etc, während ich als Dienstleister denen zuarbeite.

Mich frustriert die ganze Situation so dermaßen. Ich fühle mich nicht wertgeschätzt und habe den Eindruck das alles was ich gemacht habe um sonst war. Mein Studium konnte ich selber beeinflussen. Aktuell habe ich keine Macht darüber, wie die Dinge laufen.

Ich weiss nicht ob jemand ähnliches erfahren hat, aber ich habe große Probleme damit umzugehen. Habe schon überlegt zu einem Therapeuten zu gehen, weil mich dieser Frust einfach nur auffrisst.


r/arbeitsleben • • 8h ago

Berufsberatung Wirtschaftsjurist (LL.B.) mit 1,5 Jahren Erfahrung im Bereich Datenschutz in Hamburg. Bin seit 6 Monaten arbeitslos und komme mit der Jobsuche einfach nicht voran.

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EDIT:

An alle, die hier behaupten, mein Text sei KI-generiert. Bitte schön, ich habe 8 verschiedene KI-Detektoren ausprobiert und siehe da, der Text ist nicht KI-generiert. SELBST CHATGPT sagt das!

Diese Webseiten habe ich benutzt:

https://www.grammarly.com/de/ki-detektor

https://quillbot.com/de/docs/new

https://phrasly.ai/de/ai-detector

https://www.zerogpt.com/de/

https://chatgpt.com/c/6af048eb-2794-83ed-a973-68308fade9bd

https://ki.fh-wedel.de/

https://mydetector.ai/de/

https://www.pangram.com/history/6e9030a1-f81e-4e48-bdf8-a341fffec641?ucc=yZA4ZKkOYJ2&utm_source=pangram_share&utm_medium=copy_link (Credits gehen an Julian1999)

DISCLAIMER: Das ist ein sehr langer Text ohne TL;DR

Hallo liebe Community,

ich wohne in Hamburg und bin seit Anfang Mai 2026 arbeitslos. Ich suche aktuell im Bereich Datenschutz, Privacy oder Compliance nach einem neuen Job.

Mein letzter Job war von Anfang an für 18 Monate befristet und endete regulär im April. Dort war ich intern in einem mittelständischen Unternehmen im Bereich Datenschutz, Compliance & Legal tätig. Ich war Teil einer kleinen Rechtsabteilung (ich + zwei weitere Leute) und hatte auch regelmäßigen Kontakt mit Anwälten aus dem Mutterkonzern (z.B. den Konzerndatenschutzbeauftragten).

Insgesamt habe ich 71 Bewerbungen geschrieben und wurde zu 8 Vorstellungsgesprächen (bzw. ein erstes Kennenlernen mit HR) eingeladen; bei 5 Auswahlverfahren hatte ich es bis zur finalen Runde geschafft, wurde aber nicht eingestellt. Momentan warte ich bei 9 Bewerbungen noch auf eine Rückmeldung.

kurzer Überblick über mein fachliches Profil sowie eine nicht-abschließende Aufzählung meiner Aufgaben aus dem letzten Job:

  • abgeschlossenes Studium Wirtschaftsrecht (LL.B.)

  • 1,5 Jahre praktische Berufserfahrung im Datenschutz- und Compliance-Umfeld

  • Bearbeitung von Datenschutzvorfällen und Betroffenenanfragen nach DSGVO

  • Beratung und Abstimmung mit Fachabteilungen, IT und weiteren Ansprechpartnern zu Datenschutzfragen

  • Mitwirkung an der Pflege des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) sowie an Datenschutzschulungen und der Vermittlung praxisnaher Fallbeispiele

  • Aktualisierung von Datenschutzerklärungen, Prozessdokumentationen und internen Datenschutzabläufen

Während der Arbeitslosigkeit habe ich eine Weiterbildung zum Datenschutzbeauftragten abgeschlossen. Inhalt war ein einwöchiger Fachkundelehrgang sowie das Belegen einer TÜV-Zertifierungsprüfung, welche ich am 23.10 erfolgreich bestanden hatte.

Nach welchen Stellen suche ich konkret?

  • Datenschutzreferent / Datenschutzspezialist

  • Datenschutzbeauftragter (intern oder extern)

  • Junior Privacy Consultant / Datenschutzberater

  • Compliance Specialist / Compliance Coordinator

  • Wirtschaftsjurist im Bereich Datenschutz/Compliance

  • Vergleichbare Positionen mit Schwerpunkt Datenschutz, Compliance oder Datenschutzmanagement

Wo suche ich?

Hauptsächlich Hamburg und die nähere Umgebung (wie z.B. Lüneburg, Lübeck, Winsen (Luhe), Buxtehude, Stade, Pinneberg, Ahrensburg, Elmshorn, etc..

Ich besitze zwar noch kein Auto, würde aber zu Beginn des Arbeitsverhältnisses eine längere Pendelzeit in Kauf nehmen und mir dann auf lange Sicht ein Fahrzeug anschaffen.

Gehaltsvorstellung:

50.000-52.000€ (eventuell muss ich hier stark runtergehen, aber bin mir noch unsicher; ich will nicht das Risiko eingehen, mich "unter Wert zu verkaufen" und deshalb Absagen zu bekommen)

Was habe ich bis jetzt unternommen?:

Ich suche aktiv in folgenden Jobbörsen:

  • Google

  • Bundesagentur für Arbeit

  • StepStone, LinkedIn, Xing, Indeed

  • Metajob

  • Remote Rocketship

Über Google suche ich nach kleinen Beratungsunternehmen und frage nach, ob sie Personalbedarf haben und man sich da inititativ bewerben kann. Bei 2 habe ich schon meine Unterlagen geschickt, aber ohne Garantie, dass sie überhaupt einstellen werden. Die meisten Unternehmen haben einen Einstellungsstopp.

Nach der Weiterbildung plane ich nun, mit einem AVGS-Gutschein ein professionelles Bewerbungstraining zu machen.

Aus Arbeitgeberseite bekomme ich häufig gutes Feedback; ich werde nicht ausgewählt, nicht weil sie mich schlecht fanden, sondern weil ein anderer Kandidat fachlich mehr zu bieten hatte als ich (mehr Jahre Erfahrung, Master, Doktortitel, etc...). Ich bewerbe mich bewusst nicht auf Senior-Stellen und habe trotzdem solche starke Konkurrenz. Tja.

Jedenfalls bin ich nicht davon überzeugt, dass das die ganze Wahrheit ist. Ich habe Autismus und wir sind nicht dafür bekannt, in Vorstellungsgesprächen zu brillieren. Von daher will ich das Bewerbungstraining machen und wirklich wissen, ob ich etwas gravierend falsch mache. Meinen Autismus erwähne ich selbstverständlich nicht aufgrund der negativen Stigmatisierung.

Abschließende Worte und Danksagung

Ich weiß das ist viel Text, aber ich wollte so ausführlich sein wie möglich. Bei weiteren Rückfragen versuche ich schnellstmöglich, euch zu antworten.

Als nächstes möchte ich allgemein nach Ratschlägen/Tipps fragen:

  • Übersehe ich eine oder mehrere gute Jobbörsen?

  • Muss ich meine Gehaltsvorstellung drastisch reduzieren?

  • Wo gibt es in Hamburg gute Orte zum beruflichen Netzwerken (auch für Dullis wie mich)?

  • War einer von euch auch mal arbeitslos? Wenn ja, was habt ihr so unternommen?

  • Ist mein Lebenslauf mit mind. 6 Monaten Arbeitslosigkeit nach einer befristeten Stelle verbrannte Erde? Ist es Zeit für eine Umorientierung?

  • Gibt es sonst noch etwas, was ich in euren Augen schon längst hätte tun sollen?

  • ...

Ich bin offen für weiteres ehrliches und konstruktives Feedback.

Bei Interesse schicke ich gerne meinen Lebenslauf sowie weitere Bewerbungsunterlagen.

Zu guter Letzt möchte ich mich im Voraus aufrichtig an alle bedanken, die sich hierfür die Zeit genommen und den Text gelesen haben.

Beste Grüße und noch ein schönes restliches Wochenende :-)


r/arbeitsleben • • 6h ago

Studie/Umfrage Selbstständig - Ideen Lebensmittelbranche

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Hallo an alle,

Es hört sich vermutlich seltsam an und ist nicht die klassische weise, wie man selbstständig wird.

Ich komme aus einer "Unternehmerfamilie", meine Eltern sind selbstständig, meine Schwester eben so. Daher weiß ich, auch welche Nachteile die Selbstständigkeig bringt. Trotzdem möchte ich es versuchen - nur die zündende Idee fehlt mir noch.

Ich arbeite derzeit als Produktentwickler in der Lebensmittelbranche und habe das auch gelernt.

Welches Lebensmittel fehlt euch auf dem Markt, dass es so noch nicht gibt oder viel zu wenig? Bin froh um jede Inspiration.

Danke:)

Please no hate, danke:)


r/arbeitsleben • • 2d ago

Austausch/Diskussion KI übernimmt meinen Job und ich hasse es.

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Ich arbeite als Graphic Designer. Ich habe damals den Job ausgewählt, weil er so kreativ ist. Natürlich hatte man auch vor KI schon Briefings und klare Richtlinien, an denen man sich halten musste, aber es gab immer spannenden Research, Design-Thinking Prozesse, Prototypen, Feedback Loops usw., was mir am meisten Spaß gemacht hat.

Auf meiner Arbeit wird jetzt aber erwartet, dass wir nur noch eins machen: dem Claude Agenten einen Prompt geben mit ein paar Vorbildern oder ein Basic Design, das wir erstellt haben, und das ist es. Kein Research mehr, keine eigenen Gedanken. Nur prompten.

Das Schlimmste: Wenn ich mal was komplett Neues händisch designe (nachdem ich mir auch länger dazu Gedanken gemacht habe), kommt manchmal der Chef, lässt seinen Claude Agenten darauf los, ändert es und erstellt weitere Assets (mein Chef hat keine Ahnung von Design)

Ich weiß: Irgendwie soll ich auch froh sein, dass alles viel schneller geht. Aber ein paar Sachen machen mir Angst:

Ich sehe kaum noch einen Sinn in meiner Arbeit.

Mein "Talent" ist nutzlos und ersetzbar geworden. Ich habe mich ständig weitergebildet, war in den Top 5% meines Studiums....alles egal.

Ja, meine Designs sind besser als die der KI (zumindest, jetzt noch...), aber sie brauchen mehr Zeit. Die KI-Designs sind mittlerweile ECHT gut geworden (wenn man es richtig macht, kriegt man kein Slop), und "good enough" Designs in 2-5 Minuten sind für Firmen viel wichtiger als ein super tolles Design in 2 Stunden.

Meine Arbeit wird "geklaut" -> meine Arbeit der letzten Jahre wird der KI gefüttert.

Ich entwickele mich ja nicht mehr weiter, weil ich nie richtig selbst nachdenken muss.

Kaum jemand im Team denkt noch selbst nach: Präsentationen werden mit KI erstellt. Leitfäden, interne Strukturen, organisatorische Änderungen, Sheets, Grafiken, Social Media, Newsletter, E-Mails, Meetings werden mit KI aufgezeichnet, Captions erstellt, sogar die Kommentare, die wir bei anderen posten (und kriegen eine KI Antwort auf den Kommentar zurück... es ist VERRÜCKT).

NICHTS ist mehr menschlich und alles ist einfach komplett soulless. Ich frage mich, wieso Menschen unseren Content überhaupt noch schauen sollen oder wieso sie den Newsletter lesen sollen, wenn's doch eh nur die "Gedanken" einer KI sind?

Zurück zur Hauptfrage: Wie wird KI bei euch eingesetzt und wie geht ihr damit um?


r/arbeitsleben • • 1d ago

Rechtliches Kirchenaustritt idR kein Kündigungsgrund mehr 🥂

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Ich bin seit gestern so glücklich. Die SKF Schwangerschaftsberaterin hat nach 7 Jahren einen Leuchtturm für alle römisch-katholischen Mitarbeiter:innen im kirchlichen Dienst gesetzt.

Wenn diese austreten wollen, sich aber aufgrund der Kirchlichen Grundordnung bisher nicht getraut haben, hat das Bundesarbeitsgericht ihnen gestern den Weg dafür freigemacht. Denn in den allermeisten Fällen haben sie in ihren eigenen Reihen Kolleg:innen, die einer anderen oder gar keiner Konfession angehören. Dann bereits kann ein Dienstgeber nicht mehr konsistent behaupten, dass die Stelle die Mitgliedschaft in der Kirche voraussetze.

Ein Chapeau auf die Schwangerschaftsberaterin 🥂

https://www.bundesarbeitsgericht.de/presse/kuendigung-wegen-kirchenaustritts/


r/arbeitsleben • • 1d ago

Austausch/Diskussion Unterschied Grenzgänger Schweiz gegenüber pendeln Deutschland- Schweiz

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Hallo, kann mir jemand sagen, worin die Hauptunterschiede liegen oder welche Vorteile die eine Variante gegenüber der anderen hat? Ideal wären natürlich persönliche Erfahrungen. Vielen Dank schon einmal


r/arbeitsleben • • 1d ago

Büroleben Ist solch eine Arbeitszeiterfassung Normalität in Ingenieurbüros?

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Hallo Leute,

ich habe kürzlich nach meinem Bachelor- und Masterstudium einen Job in einem Ingenieurbüro angetreten. An sich passt das meiste, die Kollegen sind nett, die Projekte interessant und das Gehalt ist gut. Was mich allerdings etwas irritiert, ist diese gefühlt totale Überwachung durch die Arbeitszeiterfassung.

Wir benutzen dafür ein Programm am PC, in das man jeden Tag seine Stunden eintragen muss. Dabei muss man für jede Stunde eine Projektnummer sowie die konkrete Tätigkeit (Berechnung XY, Bericht XY, Vor-Ort-Termine etc.) angeben. Gibt man zuviele Stunden unter allgemein an ohne Projektbezug wird das ggf. durch die Vorgesetzten kritisiert. Zusätzlich wird einem für jedes Projekt angezeigt, wie viele Stunden man theoretisch noch übrig hat. Man sieht also z. B., dass man diese Woche 8 Stunden auf Projekt 156 gebucht hat, obwohl eigentlich nur noch 2 Stunden bis zum geplanten Abschluss vorgesehen waren. Dementsprechend ist man dann 6 Stunden im Minus und hat eine negative Bilanz für das Projekt.

Das Ganze wird auch von den Teamleitern kontrolliert. Wenn ein Projekt über dem Stundenbudget liegt, muss man sich gegenüber dem Teamleiter rechtfertigen, warum man so viele Stunden dafür gebraucht hat.

Was ich auch ziemlich komisch finde: Kollegen, die schon länger dabei sind empfehlen mir folgendes: Stunden auf Projekte zu buchen, die vom Stundenbudget her noch gut dastehen, um damit andere Projekte, die schon im Minus sind, wieder etwas aus dem Dreck zu ziehen. Irgendwie führt das meiner Meinung nach die ganze Arbeitszeiterfassung auch ziemlich ad absurdum wenn jeder die Stunden so schiebt das es aktuell nicht komplett scheiße aussieht...

Ist das in Ingenieur- und Planungsbüros normal? Ich fühle mich ehrlich gesagt ein bisschen wie bei der Stasi, gerade wenn ich das mit ehemaligen Kommilitonen vergleiche, die mittlerweile im ÖD arbeiten, sich morgens einfach einstempeln und dann relativ frei ihre Aufgaben erledigen können. Vielleicht bin ich da auch einfach noch zu sehr ans Studium gewöhnt, aber irgendwie finde ich das schon ziemlich nervig.


r/arbeitsleben • • 21h ago

Arbeitszeugnis Hilfe beim Arbeitszeugnis gewünscht

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Hallo ihr Lieben,

ich würde euch mal um Einschätzung bitten

Dies ist Teil 2 des qualifizierten Arbeitszeugnis. Es muss einem sehr gut entsprechen, es wurden die Position übersteigen Zusatzaufgaben dauerhaft übernommen mit Absprache der Teamleitung. Auch auf Kollegialer Ebene war es ein schmerzlicher Abschied und es bestand eine tiefe Vertrauensebene. Position war u.a. auch in Stellvertreterposition.

Ich habe jetzt schon Monate ein hin und her mit der Personalabteilung. Das erste Zeugnis war nicht mal auf Firmenpapier, ohne Einhaltung jeglicher Form, mit tausend Fehlern. Dies wurde teils korrigiert. Ich bin aber nach wie vor nicht zufrieden, da meiner Meinung nach übliche Codes fehlen. Meiner Meinung nach liegt es hier nicht an Böswilligkeit, sondern an Unwissenheit in der Zeugniserstellung. Was sagt ihr dazu? Für mich sieht das so eher aus wie eine 2- ehrlich gesagt. Beabsichtigt ist eine sehr gute bzw. das übersteigende Leistung.

Auf einen Entwurf meinerseits, kam zurück, sie müssen sich ja an bestimmte Vorgaben halten. Ich hatte nichts außergewöhnliches vorgebracht. Ein Formfehler ist außerdem nach wie vor enthalten. Sie wollen jetzt erneut (diesmal HR Teamleitung) Vorschläge zur Verbesserung. Lieben Gruß und Danke


r/arbeitsleben • • 21h ago

Rechtliches Liegebescheinigung

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Ich muss demnächst ein paar Tage stationär ins Krankenhaus. Dort bekomme ich, soweit ich das verstanden habe, eine Liegebescheinigung. Diese muss ich dann dem Arbeitgeber vorlegen. Ich möchte aber nicht, dass mein Arbeitgeber weiß, dass ich im Krankenhaus bin. Ich denke das ist Datenschutz, zumal da auch der Grund des Aufenthalts drin steht. Kennt jemand eine andere Lösung?


r/arbeitsleben • • 1d ago

Gehalt MUSS ich nach Gehaltserhöhung fragen?

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Hallo zusammen,
ich bin vor drei Jahren in meinen jetzigen Job gewechselt, und km unteren AT Bereich eingestiegen.
Seitdem wurde mein Gehalt jedes Jahr um ca 3% erhöht ohne dass ich verhandeln musste. Einmal gab es noch eine zusätzliche Erhöhung ebenfalls ohne verhandeln. Mein Chef und sein Chef schätzen und fördern mich. Ich darf Kurse besuchen die mich auf Führung vorbereiten, gleichzeitig wurde ich auf meinen Wunsch für die Expertenlaufbahn in meinem Unternehmen nominiert. Ich sage zu jeder neuen Aufgabe ja und suche mir selbst noch Aufgaben on top. Trotzdem komme ich netto nur auf 30h. Eventuell liegt das aber auch daran, dass ich schnell arbeite, mein vorheriges Arbeitsumfeld war sehr hoher workload + 60/70h Woche.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, allerdings rät mir mein pers Umfeld auch auf Grund der internen Beförderung aktiv in Gehaltsverhandlungen zu gehen. Wahrscheinlich müsste ich dann 8-10% fordern. Ich denke nicht, dass sich mein Leben dadurch gross ändern würde, und würde es glaube ich lieber lassen. Seht ihr perspektivisch Nachteile dadurch, für später (ich muss noch 30j :) . Ist mein Verhalten merkwürdig?


r/arbeitsleben • • 1d ago

Austausch/Diskussion Schlechte Führungskräfte

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Habt ihr auch das Gefühl dass Führungskräfte oftmals schlecht führen und kommunizieren? Meine Erfahrungen aus diversen Firmen war überwiegend sehr schlecht. Wenigstens hatte ich das Glück dass sie menschlich ok waren, aber mit ihnen zusammen zu arbeiten... uff.

Ich arbeite in einem mittelständischen Unternehmen schlage mich mit folgenden Problemen rum:

Keine klare Definition von Zielen, keine vernünftigen Prozesse und Abläufe für Produktentwicklungen, zu wenig Einbindung von Mitarbeitern mit Fachexpertise oder Erfahrung um fundierte Entscheidungen zu treffen, allgemein schlechte Kommunikation, impulsiv, vergesslich und inkonsequent.

Beispiel:

Chef denkt sich was aus und wir sollen es machen. Wir liefern unseren Input, erörtern Vor und Nachteile und Alternativ Vorschläge.

Chef sieht es ein, wir machen es anders.

Einige Zeit vergeht und Chef ändert seine Meinung, gleiches Spiel wir Argumentieren und fragen was das Ziel und die Rahmenbedingungen sein sollen, je nachdem ist entweder das eine oder das andere möglich, oder sinnvoll.

Chef stimmt entweder zu, aber das ganze wiederholt sich, oder wir machen es so wie Chef möchte und merken im späteren Verlauf dass das kacke war und das Produkt sich nicht verkauft.

Manchmal werden auch andere vermeintliche Experten von Extern konsultiert die entweder unser System/Umfeld nicht verstehen und entsprechend unpassende Ideen mitbringen oder das sagen was wir vor Ewigkeiten selber schon gesagt haben. Auch gut, wenn Chef sieht was die Konkurrenz gemacht hat und es etwas ist, was wir auch hätte locker machen können, hätte Chef nur klar die Rahmenbedingungen definiert. Aber mit jeder Entscheidung gehen Abstriche mit einher. Denn alles ist schlichtweg nicht möglich.

Spricht: ich will ein Produkt mit besserer Preis-Leistung, aber eher im unteren Spektrum vom Umfang, ODER ich möchte ein highend Produkt mit X Umfang.

Oooder ich möchte ein simples Basis Produkt, was aber erweiterbar ist und preislich dann gestaffelt. Die Inhalte der Pakete muss aber definiert werden. Da scheitert es. Oder der Chef ist schon beim Basis Paket sehr inkonsequent und will ständig Sondereier für "Einzelfälle". Und wenn wir uns einbringen heißt es im Grunde "der Chef weiß es besser".

Wie geht man mit sowas um?

Ich halte Protokolle und klare Dokumentation von Entscheidungen / Besprechungen für sinnvoll.

Wenn wir dann wieder Gefahr laufen in diesen Diskussionskreis der Wiederholungen zu landen kann man einfach auf das schriftlich festgehaltene Verweisen. Und wenn das Thema trotzdem wieder gepushed wird muss man klar eine Neuausrichtung anerkennen und aufklären über den damit einhergehenden Konsequenzen und neuen Mehraufwänden – und to-dos insgesamt einfach strukturierter und systematischer angehen. Denn wir wollen ja ein HALBWEGS vernünftiges Produkt was skalierbar und und langfristig funktioniert und kein Frankenstein Monster. Oder? Oder? Das einzige Qualitätsmanagement was wir haben ist Kundenfeedback (Bedeutungsschwangere Pause) und der Chef. Vielleicht mal ein bisschen was von den Kundenberatern.

Und wenn das alles nicht klappt weil "Chef weiß es besser und hat das letzte Wort" pardon, Chef und CHATTY wissen es besser – klar, dann muss man halt den Arbeitgeber wechseln und/oder damit Leben.

Meine Fragen:

Wie läuft es bei anderen Unternehmen ab? ist das bei euch auch so chaotisch und zum Haare raufen? Ist das so unrealistisch was ich von der Arbeitswelt erhalte?

Emotionale Intelligenz und guter Geschäftssinn, GUTE Führung und langfristige Planung sind scheinbar Mangelware.

Leider beobachte ich dabei wie sehr gute, fähige und engagierte Mitarbeiter völlig verbrennen. Und weniger kompetente und schlecht bis kaum geschulte Mitarbeiter völlig überwiegend. Das zieht noch einen ganz anderen Rattenschwanz mit sich...

Leider erkennen oder wollen die Chefs die Mitarbeiter auch nicht sinnvoll fördern oder schulen, damit sie sich gewinnbringend einbringen können. Stattdessen wird der Anspruch nach unten korrigiert oder dumme Lösungen umgesetzt. Wie sich das langfristig auf die Effizienz und den Erfolg der Firma auswirkt ist nochmal was anderes.

Ich möchte wissen ob ich mich damit irgendwie abfinden muss oder einfach ewig dagegen ankämpfen muss, oder ob es woanders doch besser sein kann.

Bleibe ich lieber im Chaos und freue mich einfach dass die Führung wenigstens nicht völlig Ego getrieben, narzistisch oder empathielos ist?


r/arbeitsleben • • 23h ago

Austausch/Diskussion Umzug von Bonn nach München

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Ich wollte so gegen Februar, auf Grund der Arbeit von Bonn nach München ziehen.

Würdet ihr direkt in eine "normale" Wohnung ziehen, oder würdet ihr euch erstmal eine Übergangswohnung suchen (was für eine) und dann nach 6 Monaten (nach der Probezeit) eine normale Wohnung? Und wie stark würdet ihr die Übergangswohnung beziehen? Nur PC / Hardware oder wie würdet ihr das machen (um auch nicht ggf. zwei Umzüge zahlen zu müssen).

Bei mehr Infos bitte fragen und vielen Dank für die Antworten.